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Oikumene Studien zur antiken Weltgeschichte - 10: Aneignung und Abgrenzung

Wechselnde Perspektiven auf die Antithese von 'Ost' und 'West' in der griechischen Antike

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Der Band vereint die Beitrage einer Tagung des Exzellenzclusters Asien und Europa im globalen Kontext, die an der Universitat Heidelberg stattfand. Im Fokus steht die Antithese zwischen Ost und West, die in der griechischen Antike zwischen dem 6. und dem 2. Jahrhundert v.Chr. konstruiert wurde. Sie wird hier als ein vielschichtiges Spannungsfeld begriffen, auf dem politische, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen und Impulse von beiden Seiten in eine dynamische Wechselwirkung eintraten. Verschiedene Aspekte von Kultur Religion, Wissenschaft, Weltsicht, Wirtschaft, Architektur und Lebensstil werden mit Blick auf diesen Gegensatz nebeneinander gestellt. Archaologen, Historiker und Philologen aus den Bereichen des Alten Orients und des antiken Griechenlands betrachten parallel jeweils einen dieser Sektoren, um Ubereinstimmungen und Unterschiede zwischen ihnen erkennbar zu machen. Durch diesen balancierten und flexiblen Dialog sollen die Dominanz der westlichen Perspektive und der monolithische Charakter des daraus abgeleiteten Konzeptes Orient versus Westliche Welt aufgebrochen und uberwunden werden, ohne dass die historische Wirkmacht dieser Konzepte negiert wurde.

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Oikumene Studien zur antiken Weltgeschichte - 10: Aneignung und Abgrenzung, Nicolas Zenzen, Tonio Hölscher, Kai Trampedach

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
99,99 €

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Título
Oikumene Studien zur antiken Weltgeschichte - 10: Aneignung und Abgrenzung
Subtítulo
Wechselnde Perspektiven auf die Antithese von 'Ost' und 'West' in der griechischen Antike
Editorial
Verlag Antike
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
521
ISBN10
3938032529
ISBN13
9783938032527
Serie
Descripción
Der Band vereint die Beitrage einer Tagung des Exzellenzclusters Asien und Europa im globalen Kontext, die an der Universitat Heidelberg stattfand. Im Fokus steht die Antithese zwischen Ost und West, die in der griechischen Antike zwischen dem 6. und dem 2. Jahrhundert v.Chr. konstruiert wurde. Sie wird hier als ein vielschichtiges Spannungsfeld begriffen, auf dem politische, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen und Impulse von beiden Seiten in eine dynamische Wechselwirkung eintraten. Verschiedene Aspekte von Kultur Religion, Wissenschaft, Weltsicht, Wirtschaft, Architektur und Lebensstil werden mit Blick auf diesen Gegensatz nebeneinander gestellt. Archaologen, Historiker und Philologen aus den Bereichen des Alten Orients und des antiken Griechenlands betrachten parallel jeweils einen dieser Sektoren, um Ubereinstimmungen und Unterschiede zwischen ihnen erkennbar zu machen. Durch diesen balancierten und flexiblen Dialog sollen die Dominanz der westlichen Perspektive und der monolithische Charakter des daraus abgeleiteten Konzeptes Orient versus Westliche Welt aufgebrochen und uberwunden werden, ohne dass die historische Wirkmacht dieser Konzepte negiert wurde.