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- 416 páginas
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»Das mit Abstand beste Buch zum Thema. ›Artig‹ rastert das Netz des DDR-Underground chronologisch, ästhetisch, regional und politisch.« TAZ »Wer das hervorragend bebilderte Werk liest, weiß alles über jeden, der im letzten DDR-Jahrzehnt den Po-go tanzte und staatsunabhängig zur Gitarre griff.« Die Zeit »Eine exzellente Textsammlung, die nicht nur durch ihren Umfang imponiert. Ein lebendiges Bild von dem täglichen Kampf, sich in der DDR als renitenter Jugendlicher zu behaupten. Die ungezügelte, rohe Wut des Punkrock funktionierte als Kraftkern einer Subkultur, die sich nicht auf eine bessere Zukunft vertrösten lassen wollte.« Der Tagesspiegel »Bei der Lektüre dieses Bandes erfährt man neben den subtilen Formen staatlicher Repression fast im Vorübergehen eine Reihe von erhellenden Fakten über den Zerfall des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhangs in der untergehenden DDR.« Die Welt
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Wir wollen immer artig sein ..., Ronald Galenza, Heinz Havemeister
- Idioma
- Publicado en
- 1999
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Muy Bueno
- Precio
- 12,49 €
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- Título
- Wir wollen immer artig sein ...
- Subtítulo
- Punk, New Wave, HipHop, Independent-Szene in der DDR 1980-1990
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ronald Galenza, Heinz Havemeister
- Editorial
- Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag
- Publicado en
- 1999
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 416
- ISBN10
- 3896023063
- ISBN13
- 9783896023063
- Serie
- Etiquetas
- Arte / Cultura, Temática musical, Publicaciones fotográficas, Música, República Democrática Alemana, Historia de la música, Punk
- Descripción
- »Das mit Abstand beste Buch zum Thema. ›Artig‹ rastert das Netz des DDR-Underground chronologisch, ästhetisch, regional und politisch.« TAZ »Wer das hervorragend bebilderte Werk liest, weiß alles über jeden, der im letzten DDR-Jahrzehnt den Po-go tanzte und staatsunabhängig zur Gitarre griff.« Die Zeit »Eine exzellente Textsammlung, die nicht nur durch ihren Umfang imponiert. Ein lebendiges Bild von dem täglichen Kampf, sich in der DDR als renitenter Jugendlicher zu behaupten. Die ungezügelte, rohe Wut des Punkrock funktionierte als Kraftkern einer Subkultur, die sich nicht auf eine bessere Zukunft vertrösten lassen wollte.« Der Tagesspiegel »Bei der Lektüre dieses Bandes erfährt man neben den subtilen Formen staatlicher Repression fast im Vorübergehen eine Reihe von erhellenden Fakten über den Zerfall des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhangs in der untergehenden DDR.« Die Welt


