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Das Erzählerische Werk, Grosse Brandenburger Ausgabe - 10: Irrungen, Wirrungen

Roman

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  • 287 páginas
  • 11 horas de lectura

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Bei einer Kahnfahrt haben sie sich kennengelernt, eine Landpartie nach „Hankels Ablage“ ist fast schon das Ende ihres glücklichen Verhältnisses. Lene Nimptsch, das liebenswerte Mädchen aus der Berliner Vorstandtgärtnerei, und der Kaiser-Kürassier-Leutnant Botho von Rienäcker, erleben einen glücklichen Sommer voll Heiterkeit und gegenseitiger Zuneigung. Doch bald schon kommt es, wie es kommen muß. Botho heiratet standesgemäß, und Lene nimmt ihre Zuflucht zu einer Versorgungsehe. Beide fügen sich ohne dramatisches Aufbegehen den Gegebenheiten. Mit diesem Roman (1888) erreichte Fontane seine Meisterschaft der Dialogführun und Figurencharakteristik. Ein Zeitgenosse rühmte „Irrungen, Wirrungen“ als „echten Berliner Roman“. „Die Personen atmen alle gute Berliner Luft, die allerdings ebensowenig ausschließlich mit Parfüm aus Berlin W. als mit Rieselfelddüften gesättigt sein darf.“ Bearbeitet von Karen Bauer

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Das Erzählerische Werk, Grosse Brandenburger Ausgabe - 10: Irrungen, Wirrungen, Theodor Fontane, Christine Hehle, Karen Bauer

Idioma
Publicado en
1997
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(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
23,89 €

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Título
Das Erzählerische Werk, Grosse Brandenburger Ausgabe - 10: Irrungen, Wirrungen
Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Editorial
Aufbau-Verlag
Publicado en
1997
Formato
Tapa dura
Páginas
287
ISBN10
335103122X
ISBN13
9783351031220
Serie
Descripción
Bei einer Kahnfahrt haben sie sich kennengelernt, eine Landpartie nach „Hankels Ablage“ ist fast schon das Ende ihres glücklichen Verhältnisses. Lene Nimptsch, das liebenswerte Mädchen aus der Berliner Vorstandtgärtnerei, und der Kaiser-Kürassier-Leutnant Botho von Rienäcker, erleben einen glücklichen Sommer voll Heiterkeit und gegenseitiger Zuneigung. Doch bald schon kommt es, wie es kommen muß. Botho heiratet standesgemäß, und Lene nimmt ihre Zuflucht zu einer Versorgungsehe. Beide fügen sich ohne dramatisches Aufbegehen den Gegebenheiten. Mit diesem Roman (1888) erreichte Fontane seine Meisterschaft der Dialogführun und Figurencharakteristik. Ein Zeitgenosse rühmte „Irrungen, Wirrungen“ als „echten Berliner Roman“. „Die Personen atmen alle gute Berliner Luft, die allerdings ebensowenig ausschließlich mit Parfüm aus Berlin W. als mit Rieselfelddüften gesättigt sein darf.“ Bearbeitet von Karen Bauer