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Der kleine Unterschied

Frauen und Männer in Supervision ; Überlegungen - Untersuchungen - Empfehlungen

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  • 144 páginas
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Aufgrund ihrer Analyse psychosozialer Zusammenhänge und ihrer Auswertung von Interviews kommen die Autoren zu dem Schluß, daß Männer wie auch Frauen im Sozialbereich einer Ideologie der sozialen Harmonie und Androgynität nachhängen. Brüche in der Lebensbiographie, Rollenunsicherheit, Rivalität, Neid, Macht, Erotik sind geläufige Themen. Wenn sie nicht dem eigenen Idealbild entsprechen, werden sie entweder schlichtweg geleugnet, auf andere projiziert, bagatellisiert oder schuldhaft als etwas Defizitäres eingestanden. Unausbleibliche Folge: Die beiden Geschlechter bleiben sich fremd, obwohl oder gerade weil Männer wie Frauen sich um progressive Vorurteilsfreiheit bemühen. Das Buch dürften alle spannend finden, die daran interessiert sind, mehr über Konflikte zwischen Frauen und Männern in sozialen Berufen zu erfahren. Das Buch wendet sich an SupervisorInnen, TherapeutInnen, PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen, Studierende und Supervisanden.

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Der kleine Unterschied, Raimund Erger, Manfred Molling

Idioma
Publicado en
1991
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
2,79 €

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Título
Der kleine Unterschied
Subtítulo
Frauen und Männer in Supervision ; Überlegungen - Untersuchungen - Empfehlungen
Idioma
Alemán
Editorial
Busch
Publicado en
1991
Formato
Tapa blanda
Páginas
144
ISBN10
3927370088
ISBN13
9783927370081
Serie
Descripción
Aufgrund ihrer Analyse psychosozialer Zusammenhänge und ihrer Auswertung von Interviews kommen die Autoren zu dem Schluß, daß Männer wie auch Frauen im Sozialbereich einer Ideologie der sozialen Harmonie und Androgynität nachhängen. Brüche in der Lebensbiographie, Rollenunsicherheit, Rivalität, Neid, Macht, Erotik sind geläufige Themen. Wenn sie nicht dem eigenen Idealbild entsprechen, werden sie entweder schlichtweg geleugnet, auf andere projiziert, bagatellisiert oder schuldhaft als etwas Defizitäres eingestanden. Unausbleibliche Folge: Die beiden Geschlechter bleiben sich fremd, obwohl oder gerade weil Männer wie Frauen sich um progressive Vorurteilsfreiheit bemühen. Das Buch dürften alle spannend finden, die daran interessiert sind, mehr über Konflikte zwischen Frauen und Männern in sozialen Berufen zu erfahren. Das Buch wendet sich an SupervisorInnen, TherapeutInnen, PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen, Studierende und Supervisanden.