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Der imperiale Traum

Die Globalgeschichte großer Reiche 1400–2000 - Sonderausgabe

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Mitte des 15. Jahrhunderts begannen die europäischen Seefahrernationen, die Seewege Richtung Amerika und Indien zu erschließen. Doch was geschah damals in jenem Teil der Welt, der vom Ausgreifen des Westens zunächst relativ unberührt blieb? In seiner meisterhaften Geschichtserzählung zeigt der britische Historiker John Darwin, dass die asiatischen Reiche – China, Japan, das indische Mogul-Reich, das Osmanische und Russische Reich – lange Zeit erstaunlich stabil blieben. Erst um 1880 erlangte Europa ihnen gegenüber eine ökonomische und militärische Vormachtstellung, die es aber im Zuge der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts bald wieder verlor. Darwins elegant geschriebenes Standardwerk deutet die Weltgeschichte als imperiale Geschichte, als Globalgeschichte von großen Reichen, deren Aufstieg außergewöhnlichen Umständen oder der Tatkraft einer außergewöhnlichen Persönlichkeit zu verdanken war, deren Niedergang hingegen vorhersagbar sei, weil die außergewöhnlichen Umstände, die den Aufstieg ermöglicht hatten, nur während eines begrenzten Zeitraums andauerten.

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Der imperiale Traum, John Darwin

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
24,15 €

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Título
Der imperiale Traum
Subtítulo
Die Globalgeschichte großer Reiche 1400–2000 - Sonderausgabe
Idioma
Alemán
Editorial
Campus-Verl.
Publicado en
2017
Formato
Tapa blanda
Páginas
545
ISBN10
3593507951
ISBN13
9783593507958
Serie
Descripción
Mitte des 15. Jahrhunderts begannen die europäischen Seefahrernationen, die Seewege Richtung Amerika und Indien zu erschließen. Doch was geschah damals in jenem Teil der Welt, der vom Ausgreifen des Westens zunächst relativ unberührt blieb? In seiner meisterhaften Geschichtserzählung zeigt der britische Historiker John Darwin, dass die asiatischen Reiche – China, Japan, das indische Mogul-Reich, das Osmanische und Russische Reich – lange Zeit erstaunlich stabil blieben. Erst um 1880 erlangte Europa ihnen gegenüber eine ökonomische und militärische Vormachtstellung, die es aber im Zuge der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts bald wieder verlor. Darwins elegant geschriebenes Standardwerk deutet die Weltgeschichte als imperiale Geschichte, als Globalgeschichte von großen Reichen, deren Aufstieg außergewöhnlichen Umständen oder der Tatkraft einer außergewöhnlichen Persönlichkeit zu verdanken war, deren Niedergang hingegen vorhersagbar sei, weil die außergewöhnlichen Umstände, die den Aufstieg ermöglicht hatten, nur während eines begrenzten Zeitraums andauerten.