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Mein Malta

Gestern und heute

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  • 182 páginas
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Die Tempel Ħagar Qim und Mnajdra sind nur wenige Autominuten voneinander entfernt, wobei Mnajdra über dem Meer gegenüber der kleinen Insel Filfla thront. Die Autorin reflektiert darüber, ob es Zufall ist, dass dieser Tempel als Sonnentempel gilt und sie sich dort gerne auf die warmen Steine legt, um zu entspannen. Während der Wind leise singt und die Natur um sie herum lebendig ist, fühlt sie sich geborgen und schläft sogar ein, an einem Ort, an dem der Stein nicht tot ist. Das Buch ist eine persönliche und kulturhistorische Reiseerzählung, in der die Autorin seit den 1980er Jahren regelmäßig Malta besucht. Ihre Verbundenheit zu den Inseln Malta, Gozo und Comino ist spürbar. Die poetischen Kapitelüberschriften wie "Eine Märchenstadt bei Vollmond" und "Hafen der Winde" spiegeln die Schönheit des Archipels wider. Anke Jablinski hat auch Gedichte verfasst, die sie als „Liebeserklärung an einen Inselstaat“ bezeichnet. Durch ihre Erzählungen nimmt sie die Leser mit auf ihre Reisen, erkundet faszinierende Orte und die reiche Geschichte Maltas. Sie führt uns zu den Festen der Insel, den Spuren des Apostels Paulus, den Festungen der Malteserritter und dem geheimnisvollen Hypogäum sowie zu den einzigartigen Megalith-Tempeln, einem Thema, dem sie sich als Studentin der Ur- und Frühgeschichte besonders gewidmet hat.

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Mein Malta, Anke Jablinski

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
9,99 €

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Título
Mein Malta
Subtítulo
Gestern und heute
Idioma
Alemán
Editorial
BoD
Publicado en
2019
Formato
Tapa blanda
Páginas
182
ISBN10
3957651794
ISBN13
9783957651792
Serie
Descripción
Die Tempel Ħagar Qim und Mnajdra sind nur wenige Autominuten voneinander entfernt, wobei Mnajdra über dem Meer gegenüber der kleinen Insel Filfla thront. Die Autorin reflektiert darüber, ob es Zufall ist, dass dieser Tempel als Sonnentempel gilt und sie sich dort gerne auf die warmen Steine legt, um zu entspannen. Während der Wind leise singt und die Natur um sie herum lebendig ist, fühlt sie sich geborgen und schläft sogar ein, an einem Ort, an dem der Stein nicht tot ist. Das Buch ist eine persönliche und kulturhistorische Reiseerzählung, in der die Autorin seit den 1980er Jahren regelmäßig Malta besucht. Ihre Verbundenheit zu den Inseln Malta, Gozo und Comino ist spürbar. Die poetischen Kapitelüberschriften wie "Eine Märchenstadt bei Vollmond" und "Hafen der Winde" spiegeln die Schönheit des Archipels wider. Anke Jablinski hat auch Gedichte verfasst, die sie als „Liebeserklärung an einen Inselstaat“ bezeichnet. Durch ihre Erzählungen nimmt sie die Leser mit auf ihre Reisen, erkundet faszinierende Orte und die reiche Geschichte Maltas. Sie führt uns zu den Festen der Insel, den Spuren des Apostels Paulus, den Festungen der Malteserritter und dem geheimnisvollen Hypogäum sowie zu den einzigartigen Megalith-Tempeln, einem Thema, dem sie sich als Studentin der Ur- und Frühgeschichte besonders gewidmet hat.