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Hirten - Bauern - Götter

Eine Geschichte der römischen Landwirtschaft

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  • 370 páginas
  • 13 horas de lectura

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Es waren stets die Bauern, die unablässig die Voraussetzungen für die geistige und urbane Entwicklung des römischen Altertums schufen. Ohne die Ernteerträge auf den italischen Äckern wäre in Rom nicht einmal die Herausbildung von Handwerksberufen möglich gewesen. Selbst die Erfolge der römischen Armee und die Romanisierung des gewaltigen Imperiums gelangen nur, weil Tausende und Abertausende von Bauern die Legionen versorgten. Werner Tietz hat ihnen in seinem Werk ein wohlverdientes Denkmal gesetzt. Der Autor stellt die wichtigsten Pflanzen und Tiere vor, welche die Grundlage der römischen Versorgung bildeten, und beschreibt anschaulich das Leben und Wirtschaften auf den kleinen Höfen der einfachen Bauern wie auf den Latifundien der Senatoren in den Tagen der Republik, aber auch die industrielle Produktion auf den riesigen Staatsdomänen der Kaiserzeit. Er berichtet vom häufig elenden Dasein der Sklaven, Pächter und Lohnarbeiter und kontrastiert ihr Leben mit jenem in den prächtigen Villen der Reichen mit ihren Wildgehegen und Fischteichen. Er erhellt Kulte und Riten für jene Gottheiten, um deren Beistand jeder Bauer betete, und erläutert die Ackergeräte, mit denen man den himmlischen Segen praktisch nutzbar machte. Ein Ausblick auf den landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in der Spätantike beschließt dieses Buch, auf das niemand verzichten kann, der die antike Welt wirklich verstehen will.

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Hirten - Bauern - Götter, Dr. Werner Tietz

Idioma
Publicado en
2015
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
10,99 €

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Título
Hirten - Bauern - Götter
Subtítulo
Eine Geschichte der römischen Landwirtschaft
Idioma
Alemán
Editorial
C.H. Beck
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
370
ISBN10
3406682332
ISBN13
9783406682339
Serie
Descripción
Es waren stets die Bauern, die unablässig die Voraussetzungen für die geistige und urbane Entwicklung des römischen Altertums schufen. Ohne die Ernteerträge auf den italischen Äckern wäre in Rom nicht einmal die Herausbildung von Handwerksberufen möglich gewesen. Selbst die Erfolge der römischen Armee und die Romanisierung des gewaltigen Imperiums gelangen nur, weil Tausende und Abertausende von Bauern die Legionen versorgten. Werner Tietz hat ihnen in seinem Werk ein wohlverdientes Denkmal gesetzt. Der Autor stellt die wichtigsten Pflanzen und Tiere vor, welche die Grundlage der römischen Versorgung bildeten, und beschreibt anschaulich das Leben und Wirtschaften auf den kleinen Höfen der einfachen Bauern wie auf den Latifundien der Senatoren in den Tagen der Republik, aber auch die industrielle Produktion auf den riesigen Staatsdomänen der Kaiserzeit. Er berichtet vom häufig elenden Dasein der Sklaven, Pächter und Lohnarbeiter und kontrastiert ihr Leben mit jenem in den prächtigen Villen der Reichen mit ihren Wildgehegen und Fischteichen. Er erhellt Kulte und Riten für jene Gottheiten, um deren Beistand jeder Bauer betete, und erläutert die Ackergeräte, mit denen man den himmlischen Segen praktisch nutzbar machte. Ein Ausblick auf den landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in der Spätantike beschließt dieses Buch, auf das niemand verzichten kann, der die antike Welt wirklich verstehen will.