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Der Autor schreibt als Betroffener über das Thema Inkontinenz und möchte es damit aus der gegenwärtigen Tabuzone herausholen. Er berichtet über persönliche Erfahrungen mit seiner Inkontinenz, die nach einer „radikalen Prostatektomie“ entstanden ist - nicht als verbitterter alter Mann, sondern lebensbejahend und fröhlich trotz der Diagnose Karzinom und der voreilig durchgeführten Operation. Er rät allen Männern im gefährdeten Alter, sich bei Prostatabeschwerden nicht sofort unter das erstbeste OP-Messer zu legen, sondern sich erst schlau zu machen, um auch als Laie mit dem Arzt „mitreden“ zu können, denn viele Behandlungen sind unnötig. Die dauerhafte Schädigung nach einer Prostatektomie in Form von Inkontinenz und Impotenz wird vor der Operation meistens verharmlosend dargestellt. Über diese Tatsache muss sich ein Mann im Klaren sein und er sollte daher gründlich nach Alternativen suchen, bevor er sich für eine Operation entscheidet. Der Autor ist Leiter einer Selbsthilfegruppe für Inkontinenz und sammelte in unzähligen Gesprächen mit vielen Betroffenen Erfahrungen, die in diesem Buch beschrieben werden. Der Leser findet außerdem wertvolle Tipps dazu, wie man sich verhält, um mit der Inkontinenz zu leben.
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Paule ist nicht mehr ganz dicht!, Paul Boos
- Idioma
- Publicado en
- 2010
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Paule ist nicht mehr ganz dicht!
- Subtítulo
- Erlebnisse und Erfahrungen mit Inkontinenz nach einer Prostataoperation
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Paul Boos
- Editorial
- Pro Business
- Publicado en
- 2010
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 295
- ISBN10
- 3868056025
- ISBN13
- 9783868056020
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Guías y Manuales, Salud, Radiación, Irradiación, Incontinencia, Impotencia
- Descripción
- Der Autor schreibt als Betroffener über das Thema Inkontinenz und möchte es damit aus der gegenwärtigen Tabuzone herausholen. Er berichtet über persönliche Erfahrungen mit seiner Inkontinenz, die nach einer „radikalen Prostatektomie“ entstanden ist - nicht als verbitterter alter Mann, sondern lebensbejahend und fröhlich trotz der Diagnose Karzinom und der voreilig durchgeführten Operation. Er rät allen Männern im gefährdeten Alter, sich bei Prostatabeschwerden nicht sofort unter das erstbeste OP-Messer zu legen, sondern sich erst schlau zu machen, um auch als Laie mit dem Arzt „mitreden“ zu können, denn viele Behandlungen sind unnötig. Die dauerhafte Schädigung nach einer Prostatektomie in Form von Inkontinenz und Impotenz wird vor der Operation meistens verharmlosend dargestellt. Über diese Tatsache muss sich ein Mann im Klaren sein und er sollte daher gründlich nach Alternativen suchen, bevor er sich für eine Operation entscheidet. Der Autor ist Leiter einer Selbsthilfegruppe für Inkontinenz und sammelte in unzähligen Gesprächen mit vielen Betroffenen Erfahrungen, die in diesem Buch beschrieben werden. Der Leser findet außerdem wertvolle Tipps dazu, wie man sich verhält, um mit der Inkontinenz zu leben.