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Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum

eine sozialpsychologische Untersuchung

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Sicherheit ist ein viel diskutiertes Thema, das sowohl in der Politik als auch in den Medien präsent ist. Die Autoren erweitern die Diskussion über Sicherheit, indem sie eine subjektive und psychologische Dimension einbeziehen, die sich mit objektiven Aspekten verknüpft. Sie analysieren die Ergebnisse sozialpsychologischer Gruppendiskussionen, um zu verstehen, wie Bürgerinnen und Bürger Sicherheit im öffentlichen Raum wahrnehmen. Gewalt und Sicherheit sind oft Gegenstand sozialpolitischer Debatten. Die qualitative Untersuchung beleuchtet die Themen zunehmende Gewalt, wachsende Unsicherheit und mangelnde Zivilcourage, wobei die subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen der Bürger im Fokus stehen. Welche Bedrohungen nehmen sie im öffentlichen Raum wahr? Wie schützen sie sich? Wie wird das Thema Gewalt im Alltagsbewusstsein behandelt? Um diese Fragen zu beantworten, wurden neun tiefenhermeneutische Gruppengespräche mit verschiedenen Bewohnern eines Bremer Stadtteils ausgewertet, darunter Geschäftsleute, ältere Damen, Kontaktpolizisten, Eltern, Jugendliche und Teilnehmer an Bildungseinrichtungen. Ziel der Untersuchung ist es, eine differenzierte Diskussion über Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum zu fördern. Das Projekt war Teil des Bremer Beitrags zur EXPO 2000 in Hannover.

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Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum, Thomas Leitha

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa blanda)
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Título
Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum
Subtítulo
eine sozialpsychologische Untersuchung
Idioma
Alemán
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
265
ISBN10
3898061213
ISBN13
9783898061216
Serie
Descripción
Sicherheit ist ein viel diskutiertes Thema, das sowohl in der Politik als auch in den Medien präsent ist. Die Autoren erweitern die Diskussion über Sicherheit, indem sie eine subjektive und psychologische Dimension einbeziehen, die sich mit objektiven Aspekten verknüpft. Sie analysieren die Ergebnisse sozialpsychologischer Gruppendiskussionen, um zu verstehen, wie Bürgerinnen und Bürger Sicherheit im öffentlichen Raum wahrnehmen. Gewalt und Sicherheit sind oft Gegenstand sozialpolitischer Debatten. Die qualitative Untersuchung beleuchtet die Themen zunehmende Gewalt, wachsende Unsicherheit und mangelnde Zivilcourage, wobei die subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen der Bürger im Fokus stehen. Welche Bedrohungen nehmen sie im öffentlichen Raum wahr? Wie schützen sie sich? Wie wird das Thema Gewalt im Alltagsbewusstsein behandelt? Um diese Fragen zu beantworten, wurden neun tiefenhermeneutische Gruppengespräche mit verschiedenen Bewohnern eines Bremer Stadtteils ausgewertet, darunter Geschäftsleute, ältere Damen, Kontaktpolizisten, Eltern, Jugendliche und Teilnehmer an Bildungseinrichtungen. Ziel der Untersuchung ist es, eine differenzierte Diskussion über Gewalt und Sicherheit im öffentlichen Raum zu fördern. Das Projekt war Teil des Bremer Beitrags zur EXPO 2000 in Hannover.