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VOR - 3: Strafprozessrecht im Wandel

Festschrift für Roland Miklau zum 65. Geburtstag

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  • 662 páginas
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Prof. Dr. Roland Miklau, Leiter der Straflegislativsektion im Bundesministerium für Justiz, hat maßgeblich an den jüngsten Reformen des Strafrechts, insbesondere des Strafprozessrechts, mitgewirkt. Seine enge Verbindung zur Wissenschaft wird sowohl national als auch international hoch geschätzt. Zu seiner Ehrung haben führende Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Polen Beiträge verfasst. Die Artikel thematisieren den Wandel im Strafprozessrecht, insbesondere die Rolle des Opfers, und sollen wichtige Impulse für weitere Reformen geben. Miklau und die Herausgeber waren Mitglieder des „Arbeitskreises für Grundsatzfragen einer Erneuerung des Strafverfahrensrechtes“, der von 1975 bis 1983 im Justizministerium in Wien tätig war. Diese Festschrift setzt die Diskussion fort, die unter Miklaus Mitwirkung teilweise in Reformen umgesetzt wurde. Die Herausgeber sind Reinhard Moos, ehemaliger Leiter des Instituts für Strafrecht an der Universität Linz, bekannt für sein Engagement in der Strafprozessreform; Udo Jesionek, ehemaliger Präsident des Wiener Jugendgerichtshofs und derzeit Präsident des Weißen Rings Österreich, sowie Otto F. Müller, ehemaliger Generalprokurator und Präsident der Österreichischen Landesgruppe der Internationalen Strafrechtsgesellschaft, der durch seine Veröffentlichungen hohes Ansehen genießt.

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VOR - 3: Strafprozessrecht im Wandel, Reinhard Moos, Udo Jesionek, Otto F. Müller

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
25,49 €

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Título
VOR - 3: Strafprozessrecht im Wandel
Subtítulo
Festschrift für Roland Miklau zum 65. Geburtstag
Idioma
Alemán
Editorial
StudienVerlag
Publicado en
2006
Formato
Tapa dura
Páginas
662
ISBN10
3706543168
ISBN13
9783706543163
Serie
Descripción
Prof. Dr. Roland Miklau, Leiter der Straflegislativsektion im Bundesministerium für Justiz, hat maßgeblich an den jüngsten Reformen des Strafrechts, insbesondere des Strafprozessrechts, mitgewirkt. Seine enge Verbindung zur Wissenschaft wird sowohl national als auch international hoch geschätzt. Zu seiner Ehrung haben führende Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Polen Beiträge verfasst. Die Artikel thematisieren den Wandel im Strafprozessrecht, insbesondere die Rolle des Opfers, und sollen wichtige Impulse für weitere Reformen geben. Miklau und die Herausgeber waren Mitglieder des „Arbeitskreises für Grundsatzfragen einer Erneuerung des Strafverfahrensrechtes“, der von 1975 bis 1983 im Justizministerium in Wien tätig war. Diese Festschrift setzt die Diskussion fort, die unter Miklaus Mitwirkung teilweise in Reformen umgesetzt wurde. Die Herausgeber sind Reinhard Moos, ehemaliger Leiter des Instituts für Strafrecht an der Universität Linz, bekannt für sein Engagement in der Strafprozessreform; Udo Jesionek, ehemaliger Präsident des Wiener Jugendgerichtshofs und derzeit Präsident des Weißen Rings Österreich, sowie Otto F. Müller, ehemaliger Generalprokurator und Präsident der Österreichischen Landesgruppe der Internationalen Strafrechtsgesellschaft, der durch seine Veröffentlichungen hohes Ansehen genießt.