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Zeit und Praxis bei Aristoteles

Die Nikomachische Ethik und die zeit-ontologischen Voraussetzungen des vernunftgesteuerten Handelns (Symposion)

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  • 523 páginas
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Dieses Buch interpretiert die Nikomachische Ethik des Aristoteles mit Blick auf die zeit-ontologischen Strukturen der Praxis. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass der Aristotelischen Ethik eine bestimmte Ontologie der Praxis zugrunde liegt, die sich durch Interpretation rekonstruieren lässt. Ausgehend von einer Rekonstruktion des zeitlichen Horizonts des Handelns und von einer Charakterisierung seines gegenständlichen Mediums wird das Aristotelische ethisch-normative Modell mit seinen Hauptstücken (Tugendlehre, Lehre von der Praktischen Vernünftigkeit, Glückseligkeitslehre) eingehend erörtert; es gewinnt, so zeigt sich, in seinen Motiven und Artikulationen an Transparenz, wenn sich die Interpretation an jenen Praxisstrukturen und an den Möglichkeitsbedingungen von Kontingenz, Faktizität und Zeit orientiert.

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Zeit und Praxis bei Aristoteles, Alejandro G. Vigo

Idioma
Publicado en
1996
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(Tapa dura)
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Título
Zeit und Praxis bei Aristoteles
Subtítulo
Die Nikomachische Ethik und die zeit-ontologischen Voraussetzungen des vernunftgesteuerten Handelns (Symposion)
Idioma
Alemán
Editorial
Alber
Publicado en
1996
Formato
Tapa dura
Páginas
523
ISBN10
3495478272
ISBN13
9783495478271
Serie
Descripción
Dieses Buch interpretiert die Nikomachische Ethik des Aristoteles mit Blick auf die zeit-ontologischen Strukturen der Praxis. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass der Aristotelischen Ethik eine bestimmte Ontologie der Praxis zugrunde liegt, die sich durch Interpretation rekonstruieren lässt. Ausgehend von einer Rekonstruktion des zeitlichen Horizonts des Handelns und von einer Charakterisierung seines gegenständlichen Mediums wird das Aristotelische ethisch-normative Modell mit seinen Hauptstücken (Tugendlehre, Lehre von der Praktischen Vernünftigkeit, Glückseligkeitslehre) eingehend erörtert; es gewinnt, so zeigt sich, in seinen Motiven und Artikulationen an Transparenz, wenn sich die Interpretation an jenen Praxisstrukturen und an den Möglichkeitsbedingungen von Kontingenz, Faktizität und Zeit orientiert.