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Liebe über Alles - alles über Liebe

Ein aktueller Versuch über die »Kunst des Liebens«

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  • 610 páginas
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Liebe ist möglich. Das sagt ein erfahrener Paartherapeut, der sich in seiner Praxis oft mit ihrem Scheitern konfrontiert sieht. In vielen therapeutischen Sitzungen macht er aber auch Bekanntschaft mit der wirklichen Liebe, und zwar so hautnah und dramatisch, dass sich Erkenntnisse über ihr Wesen geradezu aufdrängen. Die Frage nach der »Kunst des Liebens« stellt sich gut 50 Jahre nach Erich Fromms Buch freilich anders, denn der aktuelle Diskurs, in dem sich Liebesforschung, »sexuelle Befreiung« und Ratgeberliteratur bündeln, lässt die Liebe nicht unberührt; im Gegenteil, er fügt ihr Schaden zu. Zu diesem derart »aufgeklärten« Zeitgeist befindet sich die gelebte Liebe im Widerspruch. Von außen, aus der Vogelperspektive, kann sie jedoch nicht begriffen werden, auch nicht interdisziplinär. Geistreich beschreibt der Autor die Dynamik der Liebe aus dem Blickwinkel der inneren Erfahrung.

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Liebe über Alles - alles über Liebe, Thomas Ferdinand Krauß

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa dura)
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Título
Liebe über Alles - alles über Liebe
Subtítulo
Ein aktueller Versuch über die »Kunst des Liebens«
Idioma
Alemán
Publicado en
2009
Formato
Tapa dura
Páginas
610
ISBN10
3837920089
ISBN13
9783837920086
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Liebe ist möglich. Das sagt ein erfahrener Paartherapeut, der sich in seiner Praxis oft mit ihrem Scheitern konfrontiert sieht. In vielen therapeutischen Sitzungen macht er aber auch Bekanntschaft mit der wirklichen Liebe, und zwar so hautnah und dramatisch, dass sich Erkenntnisse über ihr Wesen geradezu aufdrängen. Die Frage nach der »Kunst des Liebens« stellt sich gut 50 Jahre nach Erich Fromms Buch freilich anders, denn der aktuelle Diskurs, in dem sich Liebesforschung, »sexuelle Befreiung« und Ratgeberliteratur bündeln, lässt die Liebe nicht unberührt; im Gegenteil, er fügt ihr Schaden zu. Zu diesem derart »aufgeklärten« Zeitgeist befindet sich die gelebte Liebe im Widerspruch. Von außen, aus der Vogelperspektive, kann sie jedoch nicht begriffen werden, auch nicht interdisziplinär. Geistreich beschreibt der Autor die Dynamik der Liebe aus dem Blickwinkel der inneren Erfahrung.