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Matriarchat in Südchina

Eine Forschungsreise zu den Mosuo

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  • 224 páginas
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Das riesige Territorium, das heute „China“ heißt, hat eine lange Geschichte der matriarchalen Gesellschaftsform. Im äußersten Südwesten erstreckt sich die Provinz Yünnan, durchzogen von den parallelen Oberläufen des Salwen, des Mekong und des Jang tse kiang. Diesen Flüssen entlang fand die Südwanderung matriarchaler Bergvölker in der Vergangenheit statt. Sie setzt sich bis in die Gegenwart fort. Heute umfassen diese Völker noch ungefähr 800 Stämme mit zusammen 15 Millionen Menschen, darunter auch die Mosuo. Registriert und als „Nationale Minderheit“ von der Zentralregierung in Peking anerkannt sind davon nur wenige. In jüngster Zeit wird diesen nicht-chinesischen Völkern nach den feindlichen Exzessen der sog. „Kulturrevolution“ mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit und staatliche Fürsorge geschenkt. Wie sich ihre Situation heute darstellt, zeigt exemplarisch dieser Bericht einer Forschungsreise zu den Mosuo.

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Matriarchat in Südchina, Heide Göttner-Abendroth

Idioma
Publicado en
1998
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(Tapa blanda)
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Título
Matriarchat in Südchina
Subtítulo
Eine Forschungsreise zu den Mosuo
Idioma
Alemán
Editorial
Kohlhammer
Publicado en
1998
Formato
Tapa blanda
Páginas
224
ISBN10
317014006X
ISBN13
9783170140066
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Das riesige Territorium, das heute „China“ heißt, hat eine lange Geschichte der matriarchalen Gesellschaftsform. Im äußersten Südwesten erstreckt sich die Provinz Yünnan, durchzogen von den parallelen Oberläufen des Salwen, des Mekong und des Jang tse kiang. Diesen Flüssen entlang fand die Südwanderung matriarchaler Bergvölker in der Vergangenheit statt. Sie setzt sich bis in die Gegenwart fort. Heute umfassen diese Völker noch ungefähr 800 Stämme mit zusammen 15 Millionen Menschen, darunter auch die Mosuo. Registriert und als „Nationale Minderheit“ von der Zentralregierung in Peking anerkannt sind davon nur wenige. In jüngster Zeit wird diesen nicht-chinesischen Völkern nach den feindlichen Exzessen der sog. „Kulturrevolution“ mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit und staatliche Fürsorge geschenkt. Wie sich ihre Situation heute darstellt, zeigt exemplarisch dieser Bericht einer Forschungsreise zu den Mosuo.