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Die Gesellschaft der Wearables

Digitale Verfürung und soziale Kontrolle

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  • 120 páginas
  • 5 horas de lectura

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Die digitale Technik steckt voller Widersprüche: Neue smarte Geräte wie die Apple Watch, Fitness- oder Health-Apps werden als emanzipativ gefeiert und mit den Versprechen der Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit aufgeladen. Doch allzu häufig formen diese Wearables eine Realität, die sich durch Überwachen, Vermessen und Tracken bestimmt. Anna-Verena Nosthoff und Felix Maschewski gehen dieser paradoxen Dynamik nach und zeigen auf, wie die Dialektik von Freiheit und Kontrolle ein neues Welt- und Selbstverständnis prägt. Dabei gerät nicht nur das technisch umgarnte Individuum in den Blick, sondern auch das quantifizierte Kollektiv – eine Gesellschaft, die sich im Namen der Freiheit zu immer mehr Kontrolle verführt. Höchste Zeit, sich in der Kunst zu üben, nicht so profiliert, quantifiziert und datiert – „nicht dermaßen regiert zu werden“.

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Die Gesellschaft der Wearables, Anna-Verena Nosthoff

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa dura)
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Título
Die Gesellschaft der Wearables
Subtítulo
Digitale Verfürung und soziale Kontrolle
Idioma
Alemán
Editorial
NP & I
Publicado en
2019
Formato
Tapa dura
Páginas
120
ISBN10
3964760293
ISBN13
9783964760296
Serie
Descripción
Die digitale Technik steckt voller Widersprüche: Neue smarte Geräte wie die Apple Watch, Fitness- oder Health-Apps werden als emanzipativ gefeiert und mit den Versprechen der Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit aufgeladen. Doch allzu häufig formen diese Wearables eine Realität, die sich durch Überwachen, Vermessen und Tracken bestimmt. Anna-Verena Nosthoff und Felix Maschewski gehen dieser paradoxen Dynamik nach und zeigen auf, wie die Dialektik von Freiheit und Kontrolle ein neues Welt- und Selbstverständnis prägt. Dabei gerät nicht nur das technisch umgarnte Individuum in den Blick, sondern auch das quantifizierte Kollektiv – eine Gesellschaft, die sich im Namen der Freiheit zu immer mehr Kontrolle verführt. Höchste Zeit, sich in der Kunst zu üben, nicht so profiliert, quantifiziert und datiert – „nicht dermaßen regiert zu werden“.