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2000 Jahre ohne Demokratie

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  • 154 páginas
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Die erste Demokratie im Stadtstaat Athen wurde von der Tyrannis abgelöst und fand keine Nachfolger, da ihr Ruf stark gelitten hatte. Auch in der römischen Republik blieb die Demokratie eine theoretische Diskussion neben Monarchie und Aristokratie, ohne sich durchzusetzen. Nach dem Fall Roms herrschten unangefochten Kaiser, Könige und Fürsten, bis zur Französischen Revolution von 1789, die trotz großer Gewalttaten nicht das demokratische Ideal verwirklichen konnte. Napoleon beendete das Chaos der Revolution und errichtete eine Diktatur, wodurch die Demokratie erneut scheiterte. Die Idee einer kommunistischen Herrschaft des Volkes endete in unvorstellbarem Blutvergießen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg erhielt die Demokratie durch die Siegermächte eine neue Chance, nur um von Hitler brutal unterdrückt zu werden. Der aktuelle Versuch, nach dem Zweiten Weltkrieg eine funktionierende Demokratie aufzubauen, steht vor strukturellen Herausforderungen. Der Verfasser, ein aufmerksamer Beobachter der politischen Entwicklung in Deutschland und Europa, nutzt seine Ausbildung als Staatsrechtler für eine historische Analyse. Mit einem bemerkenswerten Lösungsvorschlag zur Bewältigung der Krise der modernen Demokratie bietet er neue Perspektiven für die Zukunft.

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2000 Jahre ohne Demokratie, Manfred Bernau

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
34,99 €

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Título
2000 Jahre ohne Demokratie
Idioma
Alemán
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
154
ISBN10
3938731001
ISBN13
9783938731000
Serie
Descripción
Die erste Demokratie im Stadtstaat Athen wurde von der Tyrannis abgelöst und fand keine Nachfolger, da ihr Ruf stark gelitten hatte. Auch in der römischen Republik blieb die Demokratie eine theoretische Diskussion neben Monarchie und Aristokratie, ohne sich durchzusetzen. Nach dem Fall Roms herrschten unangefochten Kaiser, Könige und Fürsten, bis zur Französischen Revolution von 1789, die trotz großer Gewalttaten nicht das demokratische Ideal verwirklichen konnte. Napoleon beendete das Chaos der Revolution und errichtete eine Diktatur, wodurch die Demokratie erneut scheiterte. Die Idee einer kommunistischen Herrschaft des Volkes endete in unvorstellbarem Blutvergießen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg erhielt die Demokratie durch die Siegermächte eine neue Chance, nur um von Hitler brutal unterdrückt zu werden. Der aktuelle Versuch, nach dem Zweiten Weltkrieg eine funktionierende Demokratie aufzubauen, steht vor strukturellen Herausforderungen. Der Verfasser, ein aufmerksamer Beobachter der politischen Entwicklung in Deutschland und Europa, nutzt seine Ausbildung als Staatsrechtler für eine historische Analyse. Mit einem bemerkenswerten Lösungsvorschlag zur Bewältigung der Krise der modernen Demokratie bietet er neue Perspektiven für die Zukunft.