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Angewandte Medienforschung - 46: Neurokommunikation

Ein Modell zur Wirkweise von Werbung im Lichte neuester Erkenntnisse der Hirnforschung

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„Neuromarketing“, „Neuroökonomie“, „Neurobranding“ – Erkenntnisse aus der Hirnforschung revolutionieren scheinbar unser Bild von Marken-Kommunikation. Bei näherem Hinsehen aber erscheint die Suche nach dem „Kaufknopf“ auf den bunten Hirn-Scans ebenso sinnlos, wie der Glaube an ein „limbisches System“, über das Menschen angeblich manipulierbar sind. „Neurokommunikation“ fasst die neuesten Studien aus den internationalen Top-Journals der Hirnforscher zusammen. Berücksichtigt werden aktuelle naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die Relevanz für Kommunikation haben. Das CASE2-Modell für Werbewirkung verbindet die teils überraschenden neuen Paradigmen mit klassischen Werbewirkungs-Modellen. Dabei berücksichtigt es vor allem die neurowissenschaftlich gebotene Unterscheidung zwischen impliziten und expliziten Wirkweisen. Der Autor ist seit über 20 Jahren in der Werbebranche tätig. Seine Agentur „For Sale“ gestaltete u. a. die Kampagne von Media Markt. Er studierte „Cognitive Neuroscience“ an der New Yorker Columbia University sowie Werbepsychologie an der Münchner LMU, wo er in Kommunikationswissenschaft promoviert wurde. Seine Dissertationsschrift wurde betreut von Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius sowie dem renommierten Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel.

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Angewandte Medienforschung - 46: Neurokommunikation, Kai Fehse

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
6,49 €

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Título
Angewandte Medienforschung - 46: Neurokommunikation
Subtítulo
Ein Modell zur Wirkweise von Werbung im Lichte neuester Erkenntnisse der Hirnforschung
Idioma
Alemán
Autores
Kai Fehse
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
262
ISBN10
3832946802
ISBN13
9783832946807
Serie
Descripción
„Neuromarketing“, „Neuroökonomie“, „Neurobranding“ – Erkenntnisse aus der Hirnforschung revolutionieren scheinbar unser Bild von Marken-Kommunikation. Bei näherem Hinsehen aber erscheint die Suche nach dem „Kaufknopf“ auf den bunten Hirn-Scans ebenso sinnlos, wie der Glaube an ein „limbisches System“, über das Menschen angeblich manipulierbar sind. „Neurokommunikation“ fasst die neuesten Studien aus den internationalen Top-Journals der Hirnforscher zusammen. Berücksichtigt werden aktuelle naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die Relevanz für Kommunikation haben. Das CASE2-Modell für Werbewirkung verbindet die teils überraschenden neuen Paradigmen mit klassischen Werbewirkungs-Modellen. Dabei berücksichtigt es vor allem die neurowissenschaftlich gebotene Unterscheidung zwischen impliziten und expliziten Wirkweisen. Der Autor ist seit über 20 Jahren in der Werbebranche tätig. Seine Agentur „For Sale“ gestaltete u. a. die Kampagne von Media Markt. Er studierte „Cognitive Neuroscience“ an der New Yorker Columbia University sowie Werbepsychologie an der Münchner LMU, wo er in Kommunikationswissenschaft promoviert wurde. Seine Dissertationsschrift wurde betreut von Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius sowie dem renommierten Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel.