Bookbot

Evolution im Doppelstrom der Zeit

Die Erweiterung der naturwissenschaftlichen Entwicklungslehre durch die Selbstanschauung des Erkennens

Parámetros

  • 254 páginas
  • 9 horas de lectura

Más información sobre el libro

Die Evolution des Lebens wird heute entweder materialistisch als Zufall oder kreationistisch als Plan Gottes verstanden. Christoph Hueck zeigt einen dritten Weg: Evolution ist aus sich selbst verständlich, wenn man sie im Sinne Goethes aktiv nachvollzieht und sich dann darüber klar wird, was man dabei tut. Der Leser wird zur Selbstbeobachtung des Entwicklungsdenkens geführt, das sich in vier Stufen zwischen den Erscheinungen und dem Wesen der Organismen bewegt. Diese Stufen erweisen zugleich die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie. In der Selbstbeobachtung wird organische Entwicklung als zeitlicher Doppelstrom erlebt, der aus der Vergangenheit in die Zukunft und aus der Zukunft in die Vergangenheit fließt. Der Mensch erfährt sein Bewusstsein als Schauplatz des Weltgeschehens, sich selbst als Urbild und Ziel der Evolution, und die Tiere als Seitenzweige seiner Entwicklung. Die Grundpfeiler der modernen Biologie, Genetik und Darwinismus, erscheinen so in einem neuen Licht. Eine wissenschaftliche Naturerkenntnis wird möglich, die den Menschen, anstatt ihn der Natur immer mehr zu entfremden, wieder mit ihr verbindet.

Compra de libros

Evolution im Doppelstrom der Zeit, Christoph J. Hueck

Idioma
Publicado en
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Evolution im Doppelstrom der Zeit
Subtítulo
Die Erweiterung der naturwissenschaftlichen Entwicklungslehre durch die Selbstanschauung des Erkennens
Idioma
Alemán
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
Páginas
254
ISBN10
3723514685
ISBN13
9783723514689
Serie
Descripción
Die Evolution des Lebens wird heute entweder materialistisch als Zufall oder kreationistisch als Plan Gottes verstanden. Christoph Hueck zeigt einen dritten Weg: Evolution ist aus sich selbst verständlich, wenn man sie im Sinne Goethes aktiv nachvollzieht und sich dann darüber klar wird, was man dabei tut. Der Leser wird zur Selbstbeobachtung des Entwicklungsdenkens geführt, das sich in vier Stufen zwischen den Erscheinungen und dem Wesen der Organismen bewegt. Diese Stufen erweisen zugleich die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie. In der Selbstbeobachtung wird organische Entwicklung als zeitlicher Doppelstrom erlebt, der aus der Vergangenheit in die Zukunft und aus der Zukunft in die Vergangenheit fließt. Der Mensch erfährt sein Bewusstsein als Schauplatz des Weltgeschehens, sich selbst als Urbild und Ziel der Evolution, und die Tiere als Seitenzweige seiner Entwicklung. Die Grundpfeiler der modernen Biologie, Genetik und Darwinismus, erscheinen so in einem neuen Licht. Eine wissenschaftliche Naturerkenntnis wird möglich, die den Menschen, anstatt ihn der Natur immer mehr zu entfremden, wieder mit ihr verbindet.