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Freie Musensöhne

Sitten und Bräuche der Studenten in Leipzig von ihren Wurzeln bis zur Burschenschaft

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  • 360 páginas
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Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Deutsch, Die Arbeit "Freie Musensöhne" geht zunächst kurz auf die Entstehung von Hohen Schulen und Universitäten in der Antike und im Altertum ein, bevor sie sich detailliert mit der Entwicklung der Studentenschaft in Leipzig befaßt. Dabei wird auf die Umstände der Gründung der Alma Mater Lipsiensis eingegangen und deren wechselvolle Geschichte anhand ihrer Studenten im Laufe der Jahrhunderte nachgezeichnet. Insbesondere wird dabei das Augenmerk auf die demokratischen Bestrebungen in der Studentenschaft gelegt, die nach dem Wiener Kongreß 1815 mit der Gründung der Burschenschaften einen Höhepunkt erreichen. Die Arbeit schließt mit dem Aufkommen der Burschenschaften in Leipzig und den revolutionären Geschehnissen der Jahre 1848/49 und deren Nachwehen. Als Anhang sind die in der Frankfurter Nationalversammlung (Paulskirchenparlament) vertretenen Leipziger Burschenschafter sowie weitere bekannte Leipziger Burschenschafter aus Politik, Kunst und Kultur dargestellt.

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Freie Musensöhne, Werner-Georg Stoy͏̈a

Idioma
Publicado en
2009
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Freie Musensöhne
Subtítulo
Sitten und Bräuche der Studenten in Leipzig von ihren Wurzeln bis zur Burschenschaft
Idioma
Alemán
Editorial
GRIN-Verl.
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
360
ISBN10
3640439163
ISBN13
9783640439164
Serie
Descripción
Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Deutsch, Die Arbeit "Freie Musensöhne" geht zunächst kurz auf die Entstehung von Hohen Schulen und Universitäten in der Antike und im Altertum ein, bevor sie sich detailliert mit der Entwicklung der Studentenschaft in Leipzig befaßt. Dabei wird auf die Umstände der Gründung der Alma Mater Lipsiensis eingegangen und deren wechselvolle Geschichte anhand ihrer Studenten im Laufe der Jahrhunderte nachgezeichnet. Insbesondere wird dabei das Augenmerk auf die demokratischen Bestrebungen in der Studentenschaft gelegt, die nach dem Wiener Kongreß 1815 mit der Gründung der Burschenschaften einen Höhepunkt erreichen. Die Arbeit schließt mit dem Aufkommen der Burschenschaften in Leipzig und den revolutionären Geschehnissen der Jahre 1848/49 und deren Nachwehen. Als Anhang sind die in der Frankfurter Nationalversammlung (Paulskirchenparlament) vertretenen Leipziger Burschenschafter sowie weitere bekannte Leipziger Burschenschafter aus Politik, Kunst und Kultur dargestellt.