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SEW - die Westberliner Einheitssozialisten

Eine »ostdeutsche« Partei als Stachel im Fleische der »Frontstadt«?

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Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Westberlin / Sozialistische Einheitspartei Westberlin (SED-W/SEW) war von ihren Wahlergebnissen her ohne Bedeutung. Doch ähnlich wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gelang es ihr zeitweilig, Einfluss auf andere Gruppen zu gewinnen. Als 'Brückenkopf' der SED, von der sie auch finanziert wurde, entwickelte sie eine geschickte Bündnispolitik und erreichte so die Westberliner Binnenpolitik. Thomas Klein liefert eine erste kritische Parteigeschichte, die zugleich einen Beitrag zur Geschichte von Kaltem Krieg und Entspannung im geteilten Berlin darstellt. Dabei geht er sowohl auf die übermächtige Kontrolle der Ostberliner Zentrale als auch auf die innerparteiliche Opposition und die linksalternativen Konkurrenten ein.

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SEW - die Westberliner Einheitssozialisten, Thomas W. Klein

Idioma
Publicado en
2009
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
30,49 €

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Título
SEW - die Westberliner Einheitssozialisten
Subtítulo
Eine »ostdeutsche« Partei als Stachel im Fleische der »Frontstadt«?
Idioma
Alemán
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
310
ISBN10
3861535599
ISBN13
9783861535591
Serie
Categorías
Descripción
Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Westberlin / Sozialistische Einheitspartei Westberlin (SED-W/SEW) war von ihren Wahlergebnissen her ohne Bedeutung. Doch ähnlich wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gelang es ihr zeitweilig, Einfluss auf andere Gruppen zu gewinnen. Als 'Brückenkopf' der SED, von der sie auch finanziert wurde, entwickelte sie eine geschickte Bündnispolitik und erreichte so die Westberliner Binnenpolitik. Thomas Klein liefert eine erste kritische Parteigeschichte, die zugleich einen Beitrag zur Geschichte von Kaltem Krieg und Entspannung im geteilten Berlin darstellt. Dabei geht er sowohl auf die übermächtige Kontrolle der Ostberliner Zentrale als auch auf die innerparteiliche Opposition und die linksalternativen Konkurrenten ein.