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Donatella Landi, le déjeuner sur l'herbe, Zoo 1993 - 2009

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Die Arbeit der italienischen Videokünstlerin Donatella Landi ist in Deutschland bisher noch unentdeckt: ihr aktuelles Thema die Natur. Landi, die sich gerne auf bereits bestehende Werkgruppen bezieht und aktuellen Themenstellungen gegenüberstellt — somit neu bewertet –, griff für ihre neue Arbeit am Niederrhein auf ihr früheres Werk „Zoo“ zurück. In ihrer Videoinstallation konfrontiert sie den Ausblick auf die rheinische Landschaftsidylle mit Filmsequenzen aus den zoologischen Gärten Italiens – der Betrachter im schmalen Raum zwischen den Projektionen ist hierbei ohne Ausweichmöglichkeit und unmittelbarer Teil der Situation. Durch die Integration des Zuschauers in das spannungsreiche Gegenüber von Mensch und Tier gelingt es der Künstlerin, eine außerordentliche emotionale Dichte zu schaffen, die mit subtilen Bildern und ohne pädagogische Hintergedanken beeindruckt.

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Donatella Landi, le déjeuner sur l'herbe, Zoo 1993 - 2009, Stephan Mann, Donatella Landi

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa dura)
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Título
Donatella Landi, le déjeuner sur l'herbe, Zoo 1993 - 2009
Idioma
Francés
Editorial
Kerber
Publicado en
2010
Formato
Tapa dura
Páginas
79
ISBN10
3866783787
ISBN13
9783866783782
Serie
Categorías
Descripción
Die Arbeit der italienischen Videokünstlerin Donatella Landi ist in Deutschland bisher noch unentdeckt: ihr aktuelles Thema die Natur. Landi, die sich gerne auf bereits bestehende Werkgruppen bezieht und aktuellen Themenstellungen gegenüberstellt — somit neu bewertet –, griff für ihre neue Arbeit am Niederrhein auf ihr früheres Werk „Zoo“ zurück. In ihrer Videoinstallation konfrontiert sie den Ausblick auf die rheinische Landschaftsidylle mit Filmsequenzen aus den zoologischen Gärten Italiens – der Betrachter im schmalen Raum zwischen den Projektionen ist hierbei ohne Ausweichmöglichkeit und unmittelbarer Teil der Situation. Durch die Integration des Zuschauers in das spannungsreiche Gegenüber von Mensch und Tier gelingt es der Künstlerin, eine außerordentliche emotionale Dichte zu schaffen, die mit subtilen Bildern und ohne pädagogische Hintergedanken beeindruckt.