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Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtsgerechten Didaktik

Konstitution und Reproduktion des Geschlechterverhältnisses in der Erwachsenenbildung

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  • 215 páginas
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• Jenseits von Frauen- oder Männerbildungsarbeit ist das gemeinsame Lernen von Frauen und Männern in der Erwachsenenbildung die Regel. Die Inszenierung des Geschlechterverhältnisses in Seminaren der Erwachsenenbildung wurde von drei Wissenschaftlerinnen aus dem Forschungsinstitut für Arbeiterbildung in Recklinghausen empirisch erforscht. Auf der Basis umfangreichen Datenmaterials analysieren sie, wie die „soziale Konstruktion des Geschlechts“ in Seminaren vor sich geht. • Sie untersuchen, welche Geschlechterdifferenzen wie hergestellt werden, welchen Beitrag die teilnehmenden Frauen und Männer dabei leisten und in welcher Art und Weise das geschlechtsbezogene Verhalten der Unterrichtenden diesen Prozeß unterstützt. Außerdem haben sie die am Seminar Beteiligten - Unterrichtende und Teilnehmende - nach ihrer Sicht auf das Geschehen befragt. • Auf der Basis ihrer Analysen entwerfen die Autorinnen das Konzept der „geschlechtsgerechten Didaktik“ und machen Vorschläge für dessen Umsetzung in die Praxis der Erwachsenenbildung.

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Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtsgerechten Didaktik, Karin Derichs Kunstmann, Susanne Auszra, Brigitte Müthing

Idioma
Publicado en
1999
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
31,99 €

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Título
Von der Inszenierung des Geschlechterverhältnisses zur geschlechtsgerechten Didaktik
Subtítulo
Konstitution und Reproduktion des Geschlechterverhältnisses in der Erwachsenenbildung
Idioma
Alemán
Editorial
Kleine Verlag
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
Páginas
215
ISBN10
3893702970
ISBN13
9783893702978
Serie
Descripción
• Jenseits von Frauen- oder Männerbildungsarbeit ist das gemeinsame Lernen von Frauen und Männern in der Erwachsenenbildung die Regel. Die Inszenierung des Geschlechterverhältnisses in Seminaren der Erwachsenenbildung wurde von drei Wissenschaftlerinnen aus dem Forschungsinstitut für Arbeiterbildung in Recklinghausen empirisch erforscht. Auf der Basis umfangreichen Datenmaterials analysieren sie, wie die „soziale Konstruktion des Geschlechts“ in Seminaren vor sich geht. • Sie untersuchen, welche Geschlechterdifferenzen wie hergestellt werden, welchen Beitrag die teilnehmenden Frauen und Männer dabei leisten und in welcher Art und Weise das geschlechtsbezogene Verhalten der Unterrichtenden diesen Prozeß unterstützt. Außerdem haben sie die am Seminar Beteiligten - Unterrichtende und Teilnehmende - nach ihrer Sicht auf das Geschehen befragt. • Auf der Basis ihrer Analysen entwerfen die Autorinnen das Konzept der „geschlechtsgerechten Didaktik“ und machen Vorschläge für dessen Umsetzung in die Praxis der Erwachsenenbildung.