Bookbot

Sibylle - Prinzessin von Schwanstein

Parámetros

  • 48 páginas
  • 2 horas de lectura

Más información sobre el libro

Der Vater ein König, sie selbst eine Prinzessin, die Wohnung ein Schloss und das Pferd ein rasanter Roller – die 7-jährige Sibylle von Schwanstein könnte glücklich sein. Doch sie sieht: Nichts! Bestenfalls Verschwommenes oder Gespenster, sogar einen kleinen Vampir im goldenen Spiegel. Wenn ihr Lehrer die Tafel beschriftet, sind die Zahlen für sie ganz ohne Bedeutung. Jens Sparschuh und Theresa Strozyk thematisieren in ihrem Bilderbuch ein Problem, das viele Kinder und ihre Eltern betrifft: Sibylle sieht zwar gut aus, kann aber nicht gut sehen. König Ernst führt seiner Tochter ernsthaft vor Augen, dass sie zum Optiker gehen muss. Der Schielmann kann Gespenster vertreiben und die Mär von der Brillenschlange ad absurdum führen. Sibylle bleibt nicht nur schön trotz Brille, sondern wird sogar noch schöner. Das Buch ist voller Sprachwitz und ansprechender Zeichnungen, die auf spielerische Weise ein alltägliches, oft schwieriges Problem ansprechen und eine unterhaltsame Lösung bieten. Am Ende dürfen die Erwachsenen den Kindern erklären, dass Sibylle von Schwanstein und ihre Brille viel bedeutender sind als Ludwig II. von Bayern und sein Neuschwanstein. Wenn sie die Kleinen gerade nicht sehen können, sollten sie vielleicht selbst zum Optiker gehen.

Compra de libros

Sibylle - Prinzessin von Schwanstein, Jens Sparschuh

Idioma
Publicado en
2012
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Sibylle - Prinzessin von Schwanstein
Idioma
Alemán
Editorial
Hinstorff
Publicado en
2012
Páginas
48
ISBN10
3356015060
ISBN13
9783356015065
Serie
Descripción
Der Vater ein König, sie selbst eine Prinzessin, die Wohnung ein Schloss und das Pferd ein rasanter Roller – die 7-jährige Sibylle von Schwanstein könnte glücklich sein. Doch sie sieht: Nichts! Bestenfalls Verschwommenes oder Gespenster, sogar einen kleinen Vampir im goldenen Spiegel. Wenn ihr Lehrer die Tafel beschriftet, sind die Zahlen für sie ganz ohne Bedeutung. Jens Sparschuh und Theresa Strozyk thematisieren in ihrem Bilderbuch ein Problem, das viele Kinder und ihre Eltern betrifft: Sibylle sieht zwar gut aus, kann aber nicht gut sehen. König Ernst führt seiner Tochter ernsthaft vor Augen, dass sie zum Optiker gehen muss. Der Schielmann kann Gespenster vertreiben und die Mär von der Brillenschlange ad absurdum führen. Sibylle bleibt nicht nur schön trotz Brille, sondern wird sogar noch schöner. Das Buch ist voller Sprachwitz und ansprechender Zeichnungen, die auf spielerische Weise ein alltägliches, oft schwieriges Problem ansprechen und eine unterhaltsame Lösung bieten. Am Ende dürfen die Erwachsenen den Kindern erklären, dass Sibylle von Schwanstein und ihre Brille viel bedeutender sind als Ludwig II. von Bayern und sein Neuschwanstein. Wenn sie die Kleinen gerade nicht sehen können, sollten sie vielleicht selbst zum Optiker gehen.