Michael Moos, Jahrgang 1956, hat 1975 den Beruf des Bankkaufmanns in Wiesbaden gelernt. Infolge einer Umstrukturierung ist er 1991 bei der Wiesbadener Bank ausgeschieden. Nach einer Kontrolltätigkeit bei einer Bankenübernahme in Frankfurt/Main 1992 hat er sich 1993 mit einer kleinen Hundepension selbständig gemacht. Michael Moos wuchs in seiner Kindheit ohne Hunde auf. 1974 schaffte sich seine Großmutter einen Dalmatinerwelpen mit dem klangvollen Namen Cäsar an. Dieser Hund entwickelte sich durch unglückliche Umstände zu einem schwierigen und für andere Menschen gefährlichen Hund. Nach dem Tod seiner Großmutter 1978 nahm er den Hund zu sich. Es begann eine schwierige Zeit der Umerziehung des Hundes. Nachdem Cäsar 1989 gestorben war, wollte Michael Moos aus beruflichen Gründen keinen Hund mehr halten. Nachdem sich Anfang 1993 abzeichnete, dass die Chancen auf einen dauerhaften Arbeitsplatz für Michael Moos sehr gering waren, begann er im Sommer 1993 Hunde in Pflege zu nehmen. Sein erster Pflegehund war die Samojedenhündin Shirley, welche er ein Jahr später von ihrem Besitzer geschenkt bekam.
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Michael Moos, Jahrgang 1956, hat seit seiner Kindheit chronisches Asthma. 1975 hat er den Beruf des Bankkaufmanns gelernt.Im Alter von 35 Jahren wurde er aus den "normalen" Berufsleben quasi ausgemustert. Nachdem seine Aussichten auf einen dauerhaften Arbeitsplatz gleich Null waren, machte er sich 1993 mit einer kleinen Hundepension selbstständig.Damit begann sein Kampf um die wirtschaftliche Existenz, immer unterbrochen durch zahlreiche Rehas wegen seiner mittlerweile mehrfachen chronischen Krankheiten, sowie sein Kampf gegen Behörden und Mietschmarotzer.