Erik Lehnert Libros






Lieber Chef ...
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Seit Jahren bereitet Antaios die Veröffentlichung eines der bedeutendsten Briefwechsel vor, die Ernst Jünger führte: den mit Armin Mohler, der 1947 Kontakt aufnahm, zwei Jahre später Sekretär bei Jünger wurde, 1953 nach Paris ging und sich bis zum Bruch im Januar 1961 intensiv mit dem »Chef« austauschte. Alle 820 Briefe sind erfaßt, die Witwe Mohlers unterstützt die Kommentierung, die der Herausgeber Erik Lehnert verfertigt, und der Verleger Götz Kubitschek stand bis vor kurzem in Verhandlung mit dem Klett-Verlag über die Rechte an den Briefen Jüngers. Diese Verhandlungen sind gescheitert: Man will diesen großen Briefwechsel nicht erscheinen sehen, und so bleibt nur ein Ausweg: Antaios veröffentlicht alle Briefe Mohlers, dazwischen in Paraphrase einige wichtige Äußerungen Jüngers, die notwendig sind für den weiteren Verlauf des Austauschs. Nehmen Sie teil an diesem verlegerischen Husarenstück: Subskribieren Sie Mohlers Briefe an Ernst Jünger. Der Mohlersche Anteil an diesem Austausch ist herausragend, und es ist in seinem Sinne, sich nicht jede Zurücksetzung gefallen zu lassen …
Der Mainstream ist zum Mahlstrom geworden. Aber wer ihm entkommt, hat unversehens Boden unter den Füßen. Aber an welchem Ufer findet er sich da? Doch nicht – am rechten? Muß er sich Sorgen machen? Ist dies das »andere Deutschland«? In der Tat! Und: Man ist da nicht allein! Da sind Typen, die ein wenig skurril erscheinen, und andere, mit denen sich durchaus Staat machen läßt … Erik Lehnert und Wiggo Mann lassen neun Typen unserer Gegenkultur aufmarschieren – nicht in militärischer Formation, sondern als ziviles Widerstandsmilieu. Der Konservative, der Aktionist, der Aussteiger, der Wutbürger – wer diese Typen inspiziert, entdeckt kräftige Lebensentwürfe. Machen wir unser Spektrum groß und größer! Wir sind viele! Laßt uns die Schubladen aufreißen und mit den Etiketten spielen! Das »andere Deutschland« ist groß, bunt und schön!
Staatspolitisches Handbuch 4. Deutsche Orte
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Staatspolitisches Handbuch: Leitbegriffe
- 176 páginas
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Das Buch im Haus nebenan
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Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte).Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths Radetzkymarsch und Erik Lehnert Falladas Wolf unter Wölfen liest, Thorsten Hinz Salomons Fragebogen und Martin Sellner Benoists Totalitarismus. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus Unzulänglichen, Caroline Sommerfeld von Luhmanns Realität der Massenmedien, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias Die Masken der Sexualität stieß.Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor, Kubitschek etwa Mohlers Der faschistische Stil, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper.Dieses Buch: ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt.


