Antisemitische und rechte Netzwerke in der Zwischenkriegszeit
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Vergeltung von Lohn und Strafe, Verteilung von Gütern, Anerkennung und Aufmerksamkeit sowie Verantwortung über sich und alle anderen sind "gerecht" zu verteilen; zwischen den Geschlechtern, den Generationen, den Ethnien, den Religionen, den Einkommensklassen, den Lebensweisen etc. Aber wie? Diesen Grundfragen stellen sich, dem Grundkonzept der Bibliothek der Grundwerte folgend, verschiedene AutorInnen: Heidrun Aigner, Michael Amon, Josef Cap, Nikolaus Dimmel, Agnieszka Dzierzbicka, Paul Eisenkirchner, Erich Fenninger, Marcel Fink, Karl Flanner, Ortrun Gauper, Markus Grabenwöger, Roland Graf, Horst Hahn, Max Huber, Angelika Krebs, Peter Ulrich Lehner, Bernhard Müller, Alfred J. Noll, Traude Novy, Rotraud Perner, Rüdiger Rohde, Michael Rosecker, Günther Sandner, Martin Schürz, Sabine Seuss, Gerald Strobel, Sabine Thielow, Johannes Vrbecky
Weniges wird und wurde so oft beim Namen genannt, wie die "Freiheit". Für weniges wurde so viel gestorben, wie für die Freiheit. Und weniges wurde so sehr zur Wahrheit erklärt und doch immer wieder als Illusion abgetan. Dennoch bleibt die Frage nach der Freiheit des Menschen eine der dringendsten Fragen unserer Zeit. 32 AutorInnen - Reinhard Astleitner, Sabine Bauer, Herbert Berger, Elisabeth Deifel, Karl Flanner, Patrice Fuchs, Roland Girtler, Markus Grabenwöger, Roland Graf, Horst Hahn, Judith Holofernes, Max Huber, Udo Jesionek, Irmgard Klammer, Christian Kraxner, Richard Leutner, Edith Meinhart, Peter Menasse, Peter Mlczoch, Bernhard Müller, Anton Pelinka, Christian Penkler, Rotraud Perner, Michael Rosecker, Martin Schürz, Hannes Swoboda, Rahim Taghizadegan, Bettina Walde, Brigid Weinzinger, Gerhard Weißgrab und Hannes Winkler - dachten über das Thema nach und verfassten abwechslungsreiche spannende Texte zur Freiheit