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Michael Custodis

    Popularmusik in der DDR
    Singen, um die Welt zu ändern
    Wie klingt Schwarz-Rot-Gold?
    • Popularmusik in der DDR

      Widrige Umstände

      • 132 páginas
      • 5 horas de lectura

      Das Musikleben in einer Diktatur ist faszinierend und kompliziert zugleich: Während die Behörden eine möglichst umfassende Kontrolle anstreben, folgt die Musik eigenen Regeln. Popularmusik in der DDR bietet hierfür eine Fülle außergewöhnlicher Beispiele zwischen sozialistischen Normen und wesentlichen Vorbildern. Viele Ereignisse und Songs sind heute nur noch Zeitgenossen in Erinnerungen, während die Bedingungen des Musiklebens erst in jüngerer Zeit erforscht werden. Dieses Buch lädt dazu ein, einen noch viel zu unbekannten Teil der deutschen Kulturgeschichte zu entdecken und dabei überraschende, höhenswerte, nachdenkliche, aufmüpfige und widersprüchliche Biografien und Lieder kennenzulernen.

      Popularmusik in der DDR2026
    • Lieder sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Aber weshalb sind sie als kulturelles, soziales und politisches Ausdrucksmittel so beliebt? Auf einer Spurensuche in unserer Gegenwart und jüngeren Vergangenheit stößt man auf sehr verschiedene Arten, wie Lieder Entwicklungen einer Gesellschaft widerspiegeln, wie Musiker mit ihren Songs auf solche Entwicklungen einwirken wollen oder wie politische Bewegungen sich der Mittel der Musik für ihre Zwecke bedienen. An Beispielen von Metallica, den Ärzten, Dream Theater, Jan Delay, Rammstein, BAP, des norwegischen Widerstands, der DDR-Propaganda, Sting und John Lennon diskutiert dieses Buch, was uns Musik über politische Meinungen berichten kann und welche Bedeutung sie in Zeiten entfaltet, wenn kollektive Freiheitswert gegen politische Gefahren verteidigt werden.

      Singen, um die Welt zu ändern2017