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Martin Gessmann

    25 de enero de 1962
    La memoria geniale
    Mit Nietzsche im Stadion
    IMAGO
    Hegel
    Das geniale Gedächtnis
    • Das geniale Gedächtnis

      Wie das Gehirn aus der Vergangenheit unsere Zukunft macht

      • 256 páginas
      • 9 horas de lectura

      Unser Gedächtnis ist ein Speicher für Erinnerungen – dachten wir bisher. Doch die neueste Forschung zeigt: Das Gehirn kann weit mehr, als Vergangenes nur aufzubewahren. Anschaulich und anhand überraschender Beispiele erklären Hannah Monyer und Martin Gessmann das Gedächtnis auf radikal neue Weise: als höchst kreatives Zukunftsorgan, das bestimmt, was wir uns merken, wie wir lernen und wer wir sind. Und das so aus unserer Vergangenheit unsere Zukunft macht.

      Das geniale Gedächtnis
      3,0
    • Hegel

      • 156 páginas
      • 6 horas de lectura

      § Georg Wilhelm Friedrich Hegels universales systematisches Denksystem umfasst ein unglaublich breites Spektrum philosophischer Themen, wie Natur, Psyche, Gesellschaft, Politik, Recht, Geschichte, Ästhetik, Religion und Logik. Die prägnante Einführung erläutert verständlich die Grundzüge der Hegelschen Philosophie. Sie verdeutlicht, dass Hegels umfassender Entwurf des menschlichen Geistes, den Schlusspunkt und sogleich den Ausgangspunkt einer großen philosophischen Tradition bildet.§

      Hegel
      3,3
    • IMAGO

      Interdisziplinäres Jahrbuch für Psychoanalyse und Ästhetik

      • 227 páginas
      • 8 horas de lectura

      Das Periodikum IMAGO wurde mit dem Ziel gegründet, Diskussionen zwischen Kunst, Ästhetik, Psychoanalyse und angrenzenden Disziplinen anzustoßen und zu intensivieren. Das Jahrbuch versammelt interdisziplinär orientierte Beiträge, die sowohl grundsätzliche theoretische Fragen behandeln als auch Deutungen empirischen Materials liefern.Das weitgefächerte Themenspektrum des dritten Bandes reicht von Gewalt und Gelächter in der Literatur des Mittelalters über die Ozeanische Entgrenzung in den Künsten und das Verhältnis von Kunst und Lebenswelt bis zu Fantasie und Wahrnehmung im Spiegel neuer Kino-Technologien.Mit Beiträgen von Barbara Borg, Martin Büchsel, Manfred Clemenz, Markus Dauss, Martin Gessmann, Carola Hilmes, Sebastian Leikert, Marc Ries, Werner Röcke, Kerstin Thomas, Christiane Voss und Hans Zitko

      IMAGO
    • Mit Nietzsche im Stadion

      Der Fußball der Gesellschaft

      • 143 páginas
      • 6 horas de lectura

      Trainer wie José Mourinho, Pep Guardiola und Jürgen Klopp stehen heute schon für eine Rede von Liberalismus, Republikanismus und einem ästhetischen Staat im Fußball. Fußball ist also keine Nebensache mehr, er ist im Herzen der Gesellschaft angekommen. Wir schauen dem Geschehen auf dem Rasen nicht mehr nur zu, um unterhalten zu werden, sondern um darin etwas zu erfahren, was wir im Alltag nicht mehr so leicht bekommen: eine Übersicht, wie unsere Gesellschaft eigentlich funktioniert. Wie die neuzeitlichen Gesellschaften werden die modernen Mannschaften nach dem Muster rationaler Organisation ausgerichtet. Ein rein erfolgsorientiertes Spiel führt zum System eines Liberalismus, in dem die Stars konsequent auf eigene Rechnung agieren. Ein Mannschaftsgeist wird dort beschworen, wo im Namen des Fußballs eine eigene »Republik« ausgerufen wird. Und Fußball wird schließlich zu einem Spektakel, wo sich die Stilisierung der Gesellschaft am Vorbild existentieller Dramen ausrichtet.

      Mit Nietzsche im Stadion
    • La memoria geniale

      • 261 páginas
      • 10 horas de lectura

      Prima o poi nella vita succede a di fronte a una decisione che ci sembra impossibile da prendere, all'improvviso, quasi miracolosamente, ogni tassello trova il suo posto. La soluzione è semplice e soprattutto è sempre stata lì, a portata di mano. Ma cos'è questa illuminazione? Come arriviamo alla scelta che con il senno di poi ci pare l'unica giusta, l'unica possibile, l'opzione che, se ignorata, tornerà a tormentarci a lungo? Per Hannah Monyer e Martin Gessmann la risposta è grazie alla memoria. Partendo da due punti di vista completa- mente diversi - quello della neurobiologia e quello della filosofia - i due autori ripensano in modo anticonvenzionale la struttura della memoria, che non esiste per nascondere il vissuto dentro i suoi "cassetti", ma per rielaborarlo costantemente. Le informazioni rilevanti possono così sovrascrivere quel- lo che c'era in principio. Questa prospettiva rivoluzionaria ci offre una nuova comprensione del "lavoro" quotidiano del ricordare e, soprattutto, del tracciare la strada verso il futuro. "L'uomo non ha a disposizione altre facoltà in grado di gestire un compito così complesso e delicato."

      La memoria geniale