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Albert Speer

    March 19, 1905 – September 1, 1981

    Albert Speer fue un arquitecto alemán que, durante una parte de la Segunda Guerra Mundial, se desempeñó como Ministro de Armamentos y Producción de Guerra para el Tercer Reich. Speer fue el arquitecto jefe de Adolf Hitler antes de asumir el cargo ministerial. Conocido como "el nazi que pidió perdón", Speer aceptó la responsabilidad por los crímenes del régimen nazi en los juicios de Nuremberg y en sus memorias. El alcance de su participación en la persecución de los judíos y su conocimiento del Holocausto siguen siendo objeto de debate.

    Albert Speer
    Spandauer Tagebücher
    Technik und Macht
    Die Kransberg-Protokolle 1945 ; seine ersten Aussagen und Aufzeichnungen (Juni - September)
    "Alles, was ich weiß"
    Inside the Third Reich (Memoirs by Albert Speer)
    Inside the Third Reich
    • Inside the Third Reich

      • 596 páginas
      • 21 horas de lectura

      Speer, the Minister of Armaments and War Production under Hitler, the man who had kept Germany armed and the war machine running even after Hitler's mystique had faded, takes a brutally honest look at his role in the war effort, giving readers a complete view of the inside of the Nazi state.

      Inside the Third Reich
      4,1
    • Das Buch Albert Speers, des ehemaligen Staatsarchitekten und Rüstungsministers Hitlers, handelt von seiner heutigen einstellung zu jenem Mann, der es als erster verstanden hat, die Errungenschaften der modernen Technik zur Erlangung seiner machtpolitischen Ziele auch psychologisch nutzbar zu machen. an einer vielzahl von Beistpielen weist er anch, in welchem Maß technologisches raffinemanet die Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland mitbegründen und festiger halft.

      Technik und Macht
      5,0
    • Als sich für Albert Speer nach fast einundzwanzig Jahren die Tore des Spandauer Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn nicht nur das Rohmanuskript seiner Erinnerungen, das einige Jahre später zu einem der größten, auch internationalen Memorenerfolge der Nachkriegszeit werden sollte. In den Jahren der Gefangenschaft hatte der ehemalige Minister des Dritten Reiches auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, Briefe und andere Niederschriften aus dem "bestbewachten Gefängnis der Welt" heraus geschmuggelt: Tagebücher eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verließ; das einzige uns bekannte minuziöse Protokoll einer nahezu lebenslangen Gefangenschaft.

      Spandauer Tagebücher
      4,2