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Angelika Cromme

    Berliner Theaterkritiken
    Das Jahrhundert im Spiegel der Zeiten
    Nakusha
    • Die Eltern gaben ihr den Namen Nakushi, „kein Glück“. Aber dann geschah eines Tages ein Wunder: Das Kind trat aus dem Schatten seiner Randexistenz heraus, und sein Schicksal wendete sich zum Guten: Seitdem heißt es Nakusha „Glück“! Die Geschichte des Mädchens Nakusha ist Teil eines lebendigen und eindrucksvollen „Bilderbogens“, der uns die Welt indischer Städte, Dörder und Slums eröffnet. Angelika Crommes Sammlung von Reportagen und Tagebuchnotizen einer Indienreise lässt den Leser an der Arbeit der „Helpers of Mary“, einer christlichen Ordensgemeinschaft indischer Frauen, teilhaben. Wie sie von Nächstenliebe getragen, den Ärmsten der Armen Schutz, Obdach und Geborgenheit geben. Wie es ihnen unter dem Motto „Leben für die Liebe“ gelingt, einen religiös geprägten Fatalismus weiter Bevölkerungskreise zu überwinden. Wie sie die Bedürftigen ermutigen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Ein beeindruckendes Zeugnis wider die Diskriminierung von Mädchen und Frauen und ein ermutigender sozialer Ansatz für Gesundheit und Geborgenheit, Bildung und Ausbildung.

      Nakusha
    • Berliner Theaterkritiken

      • 613 páginas
      • 22 horas de lectura

      Theater kann zur Sucht werden, da die Erwartung auf große Ereignisse stets präsent ist. Wenn eine Aufführung alle Ansprüche erfüllt, erlebt man ein Gefühl der Begeisterung und Zufriedenheit. Solche Momente sind jedoch selten, was zu einer ständigen Suche nach neuen Inszenierungen führt, die die Höhen und Tiefen des Lebens erkunden. In diesem Buch werden zahlreiche Bühnenerlebnisse wiedergegeben, die die Journalistin Angelika Cromme seit 2002 auf ihren Internet-Seiten „Berliner Theaterkritiken“ veröffentlicht hat. Sie beleuchtet sowohl große staatliche Bühnen als auch Privattheater und Off-Bühnen und misst deren Glaubwürdigkeit. Neben der Würdigung des guten Theaterhandwerks finden Experimentierfreude, Witz und Spannung in den Kritiken Anerkennung. Kritisch betrachtet werden jedoch Aufführungen, die für ein breites Publikum schwer zugänglich sind. Das Theater sollte sich der Aufgabe widmen, brennende Zeitfragen aufzugreifen und historische sowie gesellschaftliche Themen unterhaltsam zu beleuchten. Existenzielle Probleme sollten leidenschaftlich hinterfragt und provokante Aussagen für aufklärende Diskussionen genutzt werden. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, braucht man sich um die Zukunft des Theaters und die Treue seiner Besucher keine Sorgen zu machen.

      Berliner Theaterkritiken