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Kordula Schnegg

    Oriens Et Occidens - 6: Commerce And Monetary Systems In The Ancient World
    Antike Geschlechterdebatten
    • Antike Geschlechterdebatten

      Die soziale Verortung der Frauen und Männer in der griechisch-römischen Antike

      • 100 páginas
      • 4 horas de lectura

      Geschlecht ist ein zentrales Kriterium für die Ordnung des sozialen Raumes. Das gilt nicht nur für gegenwärtige, sondern auch für vergangene Gesellschaften. In der griechisch-römischen Antike waren Verhaltensregeln und Handlungsmöglichkeiten durchweg geschlechtlich markiert. Den Frauen und den Männern wurden klare Rollen in ihrer Gemeinschaft zugewiesen. Dass die daraus resultierende Geschlechterordnung ein mächtiges Instrument war, um die Gemeinschaft zu regulieren, lässt sich aus antiken Quellen erschließen. Der Band skizziert antike Geschlechterverhältnisse anhand von drei historischen Beispielen: Er diskutiert die Position der Ehefrau im griechischen Haushalt, geht der Frage nach der "idealen" Männlichkeit in Rom nach und beleuchtet das öffentliche Auftreten einer Römerin in einer politischen Ausnahmesituation

      Antike Geschlechterdebatten
    • Oriens Et Occidens - 6: Commerce And Monetary Systems In The Ancient World

      Means Of Transmission And Cultural Interaction: Proceedings Of The Fifth Annual Symposium Of The Assyrian And Babylonian Intellectual Heritage Project, Held In Innsbruck, Austria, October 3rd-8th 2002

      • 561 páginas
      • 20 horas de lectura

      Der Band versammelt 29 Beiträge, die anläßlich des 5. internationalen „Melammu-Meetings“ 2002 in Innsbruck präsentiert wurden. Sie setzen sich in ihrer Mehrzahl mit Fragen des Handels als Medium interkultureller Aktion auseinander. Um Austauschphänomene dieser Art zu erfassen, wird der Blick auch auf die Wirtschaftssysteme insgesamt gelenkt, deren Gesetzmäßigkeiten und Rahmenbedingungen beschrieben und definiert werden. Dabei werden Impulse von außen, Transformationen und kulturelle Wechselwirkungen sowie die generelle Bedeutung des interkulturellen Kontakts näher beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird sowohl die geographische Dimension, d. h. der Einfluß auf , Nachbarkulturen', thematisiert, als auch die chronologische Dimension, d. h. Voraussetzungen und Weiterentwicklungen innerhalb eines spezifischen kulturellen Milieus, behandelt, ebenso auch allgemein Themenbereiche, die mit Fragen des Kulturtransfers und Kulturaustauschs sowie des von Babylonien und Assyrien ausgehenden kulturellen und zivilisatorischen Erbes verbunden sind.

      Oriens Et Occidens - 6: Commerce And Monetary Systems In The Ancient World