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Galsan Tschinag

    December 26, 1944

    Galsan Tschinag es un escritor mongol de ascendencia tuvana que crea sus novelas, poemas y ensayos en lengua alemana. Su obra está profundamente arraigada en su conexión con la naturaleza y las tradiciones chamánicas, explorando temas de identidad, espiritualidad y la relación entre la humanidad y la tierra. La escritura de Tschinag se caracteriza por su estilo lírico, ofreciendo a los lectores una perspectiva única sobre la cultura mongola y la sabiduría ancestral. A través de su prosa, busca tender puentes entre mundos, haciendo accesible su voz distintiva a una audiencia global.

    Die graue Erde
    Zwanzig und ein Tag
    Auf der großen blauen Straße
    Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind
    Gold und Staub
    The Blue Sky
    • A young Tuvan shepherd witnesses the deterioration of his Mongolian culture as it collides with the modern world, from his older siblings' departure for boarding school, to the death of his beloved grandmother, to the poisoning of his faithful dog.

      The Blue Sky
      3,7
    • Gold und Staub

      • 345 páginas
      • 13 horas de lectura

      In diesem funkelnden, ebenso heiteren wie nachdenklichen Roman führt Galsan Tschinag uns in den innersten Kreis seines Lebens in der mongolischen Steppe. Ein Jahrhundertgedanke hat sich in seinem Hirn festgesetzt: Mit einer Million Bäume will er die Steppe begrünen. Der erste Schritt: Der öde, zerfallene Friedhof der Ahnen soll wieder hergerichtet werden. Doch dabei tun sich zahlreiche Hindernisse auf. Die Stammesleute fürchten die Geister der Toten, es fehlt an Geld, Material und Durchhaltewillen. Da taucht in der Jurte des Stammesführers eine rätselhafte, blonde, berückend schöne Kasachin auf. Ihre Klugheit und Leidenschaft lässt ihn vergessen, dass sie ein eigenes, bedrohliches Ziel verfolgt.

      Gold und Staub
      4,0
    • Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind

      • 392 páginas
      • 14 horas de lectura

      Ein Mann, eine Frau, ein Schaf eine Begegnung, nicht auf dem Land, sondern im Hausflur eines großstädtischen Hochhauses. Die junge, gutaussehende Frau hat in einem Fernsehquiz ein Schaf gewonnen, doch was soll sie in ihrem schäbigen Wohnblock damit anfangen? Das Schaf ist am falschen Ort, aber sind es nicht vielleicht auch der Mann und die Frau? Er ist ein alter, gestrandeter Nomade und vertraut im Umgang mit Tieren. Sie ist jung und hilflos, nicht nur gegenüber dem Schaf. Die Angehörigen ihres ehemaligen Liebhabers, eines mächtigen Oligarchen, stellen ihr nach. Beide haben ihre Erfahrungen gemacht in der neuen Metropole, die postkommunistische Blüten treibt. Gier, Neid, Gewalt, alles was Menschen sich antun können, haben sie erfahren, und nun werden sie einander Zuhörer und Fürsorger. Sind sie Vater und Tochter, Mutter und Sohn? Liebende?

      Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind
      4,0
    • Als der Junge aus der mongolischen Steppensiedlung in Deutschland ankommt, gibt es viel zu staunen und zu lernen. Es treten in sein Leben: die verrückten Kommilitonen aus aller Herren Länder auf der Suche nach dem Absoluten. Verena und ihre Kunst, glücklich zu machen. Ein Schriftsteller und Pferdenarr mit Namen Strittmatter, dem der Jurtenjüngling zeigt, wie man ein Pferd mit dem Lasso fängt. Und eine neue Sprache mit wundersamen Wörtern: Topinambur! Nach »Tau und Gras« setzt Galsan Tschinag die Kette seiner Lebensbilder fort: funkelnde Geschichten, in denen er die Zeit und ihren Geist einfängt und die Menschen auf seinem Weg unvergesslich werden lässt.

      Auf der großen blauen Straße
      3,8
    • Zwanzig und ein Tag

      Roman

      • 271 páginas
      • 10 horas de lectura

      Nach langer Zeit der Abwesenheit kehrt der deutsch schreibende Schriftsteller Galsan Tschinag in seine mongolische Heimat zurück. Zwanzig und einen Tag wird er bleiben, und er läßt diese Tage Revue Er erzählt von Tauf- und Todesfeiern in der Steppe, läßt den Leser teilnehmen an Murmeltierjagden und an den heiligen Zeremonien des Gebens und Nehmens in den Jurten. Er zeigt, wie verwurzelt diese Menschen mit ihrer Heimat sind, wie sie sich den neuen Zeiten anpassen, zugleich aber den alten Lebensformen gehorchen.

      Zwanzig und ein Tag
      3,0
    • Früh fühlt der 8jährige Erzähler, in der archaischen Welt der tuwinisch-mongolischen Nomaden aufgewachsen, seine Berufung zum Schamanen. Als er in die Schule der Kreisstadt eintreten muss, sind Konflikte mit der sozialistischen Erziehung vorgezeichnet. In seinem autobiographischen Roman beschreibt der in deutscher Sprache schreibender Autor die Welt der Tuwiner, ihr Nomadendasein an den Hängen des Altai-Gebirges zwischen Tradition und Moderne in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts

      Die graue Erde
      4,0
    • Tau und Gras

      Geschichten

      Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.

      Tau und Gras
      3,7
    • Dojnaas Heimat ist das weite mongolische Hochland. Sie führt dem Vater seit dem Tod ihrer Mutter den Haushalt und lernt von ihm das Jagen. Obwohl im heiratsfähigen Alter, betrachtet sie das Thema Liebe eher pragmatisch und schlittert mehr zufällig in eine arrangierte Ehe. Doormak, der Bräutigam, ist gefangen im Widerspruch zwischen der angestrebten Rolle des unanfechtbaren Helden und der eigenen Unzulänglichkeit. Galsan Tschinag entwickelt ein beeindruckendes Psychogramm einer Ehe, das innerhalb der geschilderten nomadischen Welt modern anmutet: Mit einem Mann, der seine Ängste gegenüber einer sich verändernden Gesellschaft im Kampf gegen die Frau auslebt, und einer Frau, die die traditionelle Rollenverteilung zunächst ungebrochen übernimmt. In dieser Akzeptanz jedoch zeigt sie eine Stärke, die im existenziellen Konflikt schließlich eine befreiende Wirkung gewinnt.

      Dojnaa
      3,7
    • Die Rückkehr

      • 254 páginas
      • 9 horas de lectura

      Mit Die Rückkehr legt Galsan Tschinag, Schamane, Bestsellerautor und Stammesoberhaupt, seine langerwartete Autobiographie – in Romanform – vor: Nach vielen Jahren des Unterwegsseins kehrt er zu seinem Volk, den Tuwa-Nomaden im Altaigebirge im Nordwesten der Mongolei, zurück, um dort seinen Lebensabend zu verbringen. Aber die Lage ist schwierig, seine beiden Schamanenschülerinnen wie auch das Volk sind uneins über den Weg in die Zukunft; traditionelles Nomadenleben und die Neuzeit stehen sich scheinbar unversöhnlich gegenüber. Um den Streit zu schlichten, wird eine Karawane zum Gelben See geschickt, wo ein Owoo, ein heiliger Steinhügel geweiht werden soll. In die Handlung verwoben sind Träume und Erinnerungen des Ich-Erzählers, die sein Leben Revue passieren lassen und bedeutsame Stationen festhalten: die Schulzeit in der stalinistischen Ära der fünfziger Jahre, das Studium in Leipzig in den sechzigern, die erste Begegnung mit dem Dalai Lama 1981 und die Erfüllung seines Lebenstraums: die große Karawane, mit der sein Volk 1995 in den Hohen Altai zurückkehrt, um die ursprüngliche Lebensweise als Nomaden wieder aufzunehmen.

      Die Rückkehr
      2,0