Bookbot

Deniz Utlu

    1 de enero de 1983
    Gegen Morgen
    Die Ungehaltenen
    Vaters Meer
    • Vaters Meer

      Roman | Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Buchpreis

      "Vaters Meer" von Deniz Utlu erzählt von einem Schicksalsschlag, der eine Familie trifft, und der komplexen Beziehung zwischen Vater und Sohn. Yunus, dreizehn, reflektiert über das Leben seines gelähmten Vaters und rekonstruiert Erinnerungen und Fantasien, die ein warmherziges Porträt eines bewegten Lebens zeichnen.

      Vaters Meer
      4,0
    • Generationenporträt, Liebesgeschichte, Einwandererschicksal, Berlin-Roman und Road-Novel zugleich: Elyas lebt in Kreuzberg, verbringt die Nachmittage bei Veit in der Kneipe und erzählt einer Mutter irgendwas von Jurastudium. Ihre Anrufe drückt er weg, denn wie es seinem Vater geht, kann er sich selbst denken. Es reicht ihm schon der Blick von Onkel Cemal. Der ist der Einzige, von dem er sich traurige Wahrheiten sagen lässt. Aber dann trifft Elyas die junge Ärztin Aylin … Eine pointierte und poetische Geschichte zweier Berliner Gastarbeiterkinder der zweiten Generation.

      Die Ungehaltenen
      3,8
    • Gegen Morgen

      Roman

      • 266 páginas
      • 10 horas de lectura

      Als Kara von Berlin nach Frankfurt fliegt, gerät das Flugzeug in ein schweres Gewitter. Im Angesicht des drohenden Absturzes scheint plötzlich Ramón wenige Reihen vor ihm zu sitzen. Ramón, der nie eingeladen war und trotzdem immer kam, der bei Kara und Karas bestem Freund Vince auf dem Sofa in der Küche übernachtete, bis er von einem Tag auf den anderen verschwand. Nach der Notlandung kehrt Kara ruhelos nach Berlin zurück, wo er sich auf die Suche nach Ramón begibt und damit auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit. Er findet den Verlorengeglaubten in einer Plattenbausiedlung und bietet ihm an, in Vince’ ehemaliges Zimmer zu ziehen. Dort bekommt Ramón eines Nachts Besuch von Fremden. Wenig später ist er wieder verschwunden. Dass es diesmal ein Abschied für immer sein könnte, wird Kara bewusst, als er ihm bis nach Paris folgt, dort aber nur mehr eine Stadt in Aufruhr findet. Deniz Utlu erzählt in Gegen Morgen von einer tiefen Erschütterung und fragt, was uns ausmacht: das, was wir zurückgelassen haben, oder das, was vor uns liegt. In flirrenden Bildern spürt er den Versäumnissen und Potentialen eines Lebens nach sowie der Menschlichkeit, die da beginnt, wo wir nicht auf uns selbst, sondern auf andere achten.

      Gegen Morgen
      3,5