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Christoph Birnbaum

    Feldpostbriefe aus dem Russlandfeldzug 1941
    Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe
    Deutsche U-Boot-Besatzungen 1914–1945
    • Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe

      Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942-43

      2012 jährt sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für das Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. Der Historiker Christoph Birnbaum lässt die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen. Er analysiert in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation in Berlin die Feldpostbriefe der in Stalingrad eingeschlossenen und vergleicht ihre private Perspektive mit der offiziellen Sichtweise des Oberkommandos sowie dem tatsächlichen Schlachtverlauf. Auf diese Weise erlebt der Leser die trotz aller Widrigkeiten anhaltende Siegeszuversicht ebenso mit wie die Todesangst und das Heimweh der Soldaten im Kessel von Stalingrad.

      Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe