Co-creation labs
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This book illustrates processes, experiences and results of these experiments.




This book illustrates processes, experiences and results of these experiments.
Dress, Identity and the Creation of Public Self-Images in Contemporary Urban Myanmar
Globalization, the introduction of market oriented economic policies, and the sudden widespread availability of international media and consumer goods has led to rapid societal change in Myanmar during the last twenty years that almost overwhelmed people and caused intense conflicts between desires to catch up with a perceived global modernity and fears of losing one’s own identity, culture and values. Georg Noack’s study explores dress and adornment of the body as a means of negotiating and expressing identity and values in contemporary urban Myanmar. It also provides profound insights in the history of Myanmar dress – as an art both in making and in wearing – as well as its use in visual representations of ‘Myanmarness’ such as colonial and contemporary photography.
25 Geschichten aus dem fernen und fremden Myanmar (Burma), und dazu noch von 24 verschiedenen zeitgenössischen Autoren, die bei uns kaum jemand kennt. Das mag zunächst exotisch erscheinen. Doch diese tiefgründigen wie unterhaltsamen Kurzge schichten vermitteln ein Bild des heutigen Myanmar und seiner Menschen zwischen Isolation und Globalisierung, jenseits der politischen Sphären im Bereich des Privaten, elementar Menschlichen. Wir werden beim Lesen Zeugen ihrer kleinen Freuden und Triumphe, mehr aber noch ihres alltäglichen Kampfes um eine würdige Existenz. Mögen die äußeren Lebensumstände von den unsrigen noch so verschieden sein, hinter der exotischen Fassade Südostasiens treffen wir auf „Menschen wie du und ich“, mit denen wir uns freuen oder für die wir Mitgefühl empfinden können. Und je weiter wir in die von Buddhismus und magischem Denken geprägte Welt der Protagonisten Myanmars eindringen, desto klarer wird uns: Die Reise endet bei uns selbst.
Myanmar – das geheimnisvolle ›Goldene Land‹: Hier sind traditionelle Lebensweisen, Handwerke, darstellende Künste, buddhistische Traditionen und der Glaube an die Macht der Geister und Götter lebendiger als in den meisten anderen Ländern Asiens. Doch obwohl Myanmar, ehemals Burma, mit einer Fläche von 678.500 km² und rund 55 Mio. Einwohnern zu den größeren Ländern Südostasiens zählt, sind Kultur, Kunst und Geschichte weitgehend unbekannt. Der Begleitband zur Ausstellung im Linden-Museum in Stuttgart zeigt die Schönheit, den Reichtum und die Vielfalt myanmarischer Kunst und Kultur. Ein myanmarischer Thron, kostbare Buddhafiguren aus 12 Jahrhunderten und textile Schätze – anhand faszinierender Objekte aus hochkarätigen europäischen Sammlungen vermittelt er einen Eindruck der myanmarischen Gesellschaft, die in allen Lebensbereichen und künstlerischen Ausdrucksformen zutiefst buddhistisch geprägt ist.