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Avery F. Gordon

    Avery F. Gordon se enfoca en el pensamiento y la práctica radical. En los últimos años, ha estado escribiendo sobre el encarcelamiento, la guerra y otras formas de desposesión, y cómo eliminarlas. Su trabajo explora cómo la sociología puede contribuir a la comprensión y superación de estos problemas. Gordon ofrece una perspectiva única sobre las estructuras de poder y su impacto en los individuos y la sociedad.

    Nach dem Animismus
    Ghostly Matters
    • Ghostly Matters

      • 252 páginas
      • 9 horas de lectura

      "In this book, Avery F. Gordon considers the cultural experience of haunting. Drawing on a range of sources, including the fiction of Toni Morrison and Luisa Valenzuela, Ghostly Matters demonstrates that past or shadowy social forces control present life in different and more complicated ways than most social analysts presume. Ghostly Matters scrutinizes the evidence of things barely seen for what they can tell about the relationship between knowledge, power, and experience. Gordon illustrates how haunting more fully registers phenomena like torture and slavery than do other modes of social experience. Genuinely cross-disciplinary and truly innovative, written with a power to match its subject matter, Ghostly Mutters offers a way of looking at the complex intersections of race, gender, and class as they traverse our lives in sharp relief or shadowy manifestations."--BOOK JACKET

      Ghostly Matters
    • Nach dem Animismus

      • 256 páginas
      • 9 horas de lectura

      'Animismus' bezeichnet Praktiken und Ontologien, die die Natur und Objekte nicht objektiv, sondern subjektiv wahrnehmen und behandeln. Edward B. Tylor, der den Begriff prägte, sah Animisten als unfähig an, zwischen belebter und unbelebter Materie zu unterscheiden, was zu kolonialistischen Überlegenheitsvorstellungen führte. Der Begriff bezieht sich nicht auf eine Wiederbelebung, sondern auf eine notwendige Revision, die durch ethnologische Beiträge verdeutlicht wird, darunter ein Text des brasilianischen Ethnologen Eduardo Viveiros de Castro, der eine Welt mit vielfältigen subjektiven Positionen entwirft. Animismus wird als relationale Epistemologie oder Ontologie verstanden, die die Differenz von Natur und Kultur provoziert und nicht-menschlichen Akteuren Handlungsmacht verleiht. Paulo Tavares diskutiert, wie die Natur zum Rechtssubjekt werden kann, während das 'animistische Imaginäre' innerhalb der westlichen Moderne thematisiert wird. Bruno Latour hinterfragt, wie die Moderne Materie für tot erklärt und gleichzeitig den Animismus zum Schweigen bringt. Die Beiträge des Bandes nutzen das Animismus-Konzept als analytisches Werkzeug, um ethnographische Perspektiven auf Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Philosophie zu reflektieren. Der Band versammelt wissenschaftliche und künstlerische Beiträge aus der Konferenz und Ausstellung 'Animismus' im Haus der Kulturen der Welt.

      Nach dem Animismus