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Daniela Pietrini

    Die Sprache(n) der Comics
    Sprache und Gesellschaft im Wandel
    Dire la crise: mots, textes, discours
    • 2018

      Sprache und Gesellschaft im Wandel

      Eine diskursiv basierte Semantik der ‚Familie‘ im Gegenwartsfranzösischen am Beispiel der Presse

      • 548 páginas
      • 20 horas de lectura

      Dieses Buch beschreibt aus diskurslinguistischer Perspektive die aktuellen Entwicklungen im gesellschaftlichen Diskussionsfeld Familie am Beispiel Frankreichs. Die Autorin zeigt die Vorgänge der sprachlichen Wirklichkeitskonstruktion durch die systematische Untersuchung vom Sprachgebrauch in der französischen Presse auf, um auf dieser Basis semantischen Wandel zu rekonstruieren. Das semantische Feld um Familienbeziehungen scheint relativ geschlossen und überschaubar zu sein. Dennoch lässt gerade dieses lexikalische Feld in den letzten Jahren eine sehr hohe Anzahl an Neologismen verzeichnen, die mit grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen in Verbindung stehen. Das Buch zielt darauf ab zu beschreiben, wie die Diskursakteure neue Sachverhalte begrifflich festhalten beziehungsweise neue Einstellungen zum Ausdruck bringen und überholte Modelle als solche sprachlich markieren.

      Sprache und Gesellschaft im Wandel
    • 2016

      Ce volume examine la notion de « crise » comme un concept discursif, en reconstruisant sa conceptualisation à travers le langage. Les auteurs analysent les diverses manières de narrer la crise économique, en se concentrant sur le lexique (européismes, néologismes, phraséologismes), les métaphores, les topoï discursifs, ainsi que les stratégies d’euphémisation et d’interdiction linguistique. Ils mettent en relation la construction linguistique de la crise avec les contextes extralinguistiques propres aux pays concernés. En partant de cette perspective, le volume explore comment la crise est articulée dans le discours, en tenant compte des spécificités culturelles et sociales qui influencent la manière dont elle est perçue et décrite. Les approches variées des auteurs permettent d'enrichir la compréhension des mécanismes linguistiques en jeu, tout en soulignant l'importance des contextes nationaux dans la formulation des discours sur la crise. Ce travail interdisciplinaire offre une analyse approfondie des enjeux linguistiques et socio-économiques liés à la crise, révélant comment le langage façonne notre perception de cette réalité complexe.

      Dire la crise: mots, textes, discours
    • 2012

      Die Sprache(n) der Comics

      Kolloquium in Heidelberg, 16.-17. Juni 2009

      • 216 páginas
      • 8 horas de lectura

      Der Sammelband basiert auf einem interdisziplinären Kolloquium, das 2009 an der Universität Heidelberg stattfand. Die Idee entstand aus der Beobachtung, dass Comics von der universitären Forschung, insbesondere der Linguistik, vernachlässigt werden. Dieses bislang kaum erforschte Gebiet umfasst Sprachexperimente, fingierte Mündlichkeit, lexikalische Kreativität, Lautsymboliken und Wortspiele in ihren vielfältigen Facetten. Hier wird das Thema „Comic und Sprache“ erstmals auf wissenschaftlichem Niveau behandelt und es werden neue Forschungsperspektiven eröffnet. Das Buch verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, der unterschiedliche Nationalsprachen berücksichtigt und die Analyse linguistischer Aspekte im Comic mit semiotischen, literatur- und kulturwissenschaftlichen Überlegungen verknüpft. Dies ist notwendig, um der komplexen Natur des Comics als Einheit von Text und Bild gerecht zu werden. Es wird deutlich, dass die Bandbreite der Forschung zu Comics und Sprache neue Horizonte eröffnet und zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einem oft übersehenen Medium anregt.

      Die Sprache(n) der Comics