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Peter Schnieders

    Im Spiegel des Bösen
    Faszination des Bösen
    • Authentischer und spannender, als es ein Krimi je sein könnte Im Laufe seiner Karriere hat Kriminalhauptkommissar Peter Schnieders über tausend Leichen gesehen und noch weit mehr Fälle bearbeitet: in der Mordkommission, im Raubdezernat und bei der Sitte. Es ist die Faszination des Bösen, die für ihn den Reiz seines Berufs ausmachte, und sie lässt ihn bis heute nicht los. In seinem Buch erzählt er von neuen Fällen, die die Abgründe des Lebens offenlegten und ihm besonders unter die Haut gingen. „Für Peter Schnieders wurde der Beruf zur Berufung. Er bringt uns die Schicksale der Opfer und Täter näher, die ihn wirklich berührten.“ Die Zeit

      Faszination des Bösen
    • Im Spiegel des Bösen

      Ein Kriminalkommissar erzählt

      • 322 páginas
      • 12 horas de lectura

      Ein faszinierender Einblick in die kriminalistische Ermittlungsarbeit – authentisch und spannend Mord, Entführung, Erpressung, Raub – Peter Schnieders kennt die Abgründe des Lebens. 43 Jahre war der Kölner Polizist, 36 davon bei der Kriminalpolizei. Noch heute kann sich der mittlerweile pensionierte Kommissar an alle wichtigen Fälle erinnern. In seinem Buch erzählt er aber nicht nur von seinen spektakulärsten Einsätzen, wie etwa dem Attentat auf Oskar Lafontaine, sondern auch von jenen, die ihn am meisten bewegten. Bei seiner Arbeit, in unzähligen Verhören, kam er Tätern so nah wie sonst kaum jemand. Er erlebte aber auch das Leid der Opfer und Hinterbliebenen. Und obwohl der Großteil der Fälle, in denen er ermittelte, aufgeklärt werden konnte, sind es keine Heldengeschichten, die er erzählt. Sondern vielmehr Geschichten vom alltäglichen Grauen und dem ewigen Kampf gegen das Böse, jeden Tag aufs Neue.

      Im Spiegel des Bösen