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Reinhard Frost

    Vereint
    Jüdische Miniaturen - 193: Hermann Wallich
    Wo Macher Zukunft gestalten
    • Wo Macher Zukunft gestalten

      100 Jahre Deutsche Bank an Rhein und Ruhr

      Als „größte Bank der Welt“ wurde die Deutsche Bank bezeichnet, als sie am 31. März 1914 die Bergisch Märkische Bank und deren Niederlassungen übernahm. Seitdem ist die Deutsche Bank unter eigenem Namen an Rhein und Ruhr präsent. Zugleich beginnt mit ihren 38 neuen Filialen von Aachen bis Hamm und von Krefeld bis Bonn die Entwicklung zur flächendeckenden Filialbank. Die reich bebilderte Publikation zeichnet die wesentlichen Handlungsfelder der größten deutschen Geschäftsbank im industriellen Kerngebiet ihres Heimatmarkts nach. Dabei widmet sie sich auch den Führungspersönlichkeiten, den Machern an Rhein und Ruhr, die der Deutschen Bank im Verlauf von 100 Jahren in der Region ein Gesicht gegeben haben.

      Wo Macher Zukunft gestalten
    • Jüdische Miniaturen - 193: Hermann Wallich

      Bankier in Paris, Shanghai und Berlin

      • 80 páginas
      • 3 horas de lectura

      Fast ein Vierteljahrhundert hat Hermann Wallich (1833–1928) die Geschicke der Deutschen Bank an führender Stelle mitgelenkt. Dafür war er prädestiniert. Wallich stammte aus einer im Rheinland alteingesessenen jüdischen Familie. Früh mit dem internationalen Bankgeschäft vertraut, führten ihn seine Wege von Paris nach Réunion, Shanghai und Yokohama. Und so galt er bereits als ausgewiesener Kenner des überseeischen Marktes, als der Währungspolitiker Ludwig Bamberger 1870 an ihn herantrat, um ihn für den Aufbau der Deutschen Bank zu gewinnen, die vor allem in der Finanzierung des Außenhandels tätig werden sollte. Wallich willigte ein und hatte seine Lebensaufgabe gefunden.

      Jüdische Miniaturen - 193: Hermann Wallich
    • Vereint

      25 Jahre Deutsche Bank in den neuen Bundesländern

      • 134 páginas
      • 5 horas de lectura

      Die Bilder vom Auftakt der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen beiden deutschen Staaten gingen um die Welt. Tausende Menschen versammelten sich in der Nacht zum 1. Juli 1990 vor der Deutschen Bank am Berliner Alexanderplatz, um als Erste die D-Mark in den Händen zu halten. Als einzige Bank begann sie Punkt 0:00 Uhr mit dem Geldumtausch. Am gleichen Tag nahm die Deutsche Bank das Geschäft auch an 140 weiteren Standorten in der noch existierenden DDR auf. Die vorliegende Publikation beschreibt nicht nur den Geschäftsaufbau in den neuen Bundesländern im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands. Sie wirft, mit vielen bislang unveröffentlichten Bildern, auch einen Blick auf die Geschichte der Deutschen Bank vor dem Zweiten Weltkrieg, als in diesem Teil Deutschlands an Plätzen wie Leipzig, Dresden und Chemnitz schon einmal bedeutende Filialen bestanden.

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