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Johanna Braun

    7 de mayo de 1929 – 24 de octubre de 2008

    Johanna Braun fue una autora alemana que a menudo coescribió con su esposo, Günter Braun. Su obra colaborativa profundiza en las complejidades de las relaciones humanas y los matices de la existencia moderna, caracterizada por una aguda observación y un sensible estilo narrativo. A través de sus textos, ofrecieron una perspectiva única sobre la dinámica de las asociaciones y los cambios sociales que influyeron en su generación. Su escritura resuena en los lectores debido a su honestidad y representación empática de la condición humana.

    Die Geburt des Panta-Mannes
    Die Zeit bin ich, Paskal
    Das kugeltranszendentale Vorhaben
    Herr A. Morph
    Professor Mittelzwercks Geschöpfe
    Der unhandliche Philosoph
    • Hier sind 54 Geschichten aus dem Leben eines Herrn A. Morph zusammengefügt, der immer glaubte, keine Erlebnisse zu haben, aber welche hatte. In meist verqueren Situationen schafft sich dieser Zeitgenosse seinen speziellen Durchblick und handelt dann auf befremdliche Weise mit ausgefallenem Ergebnis.§Wie jeder Mensch hat es auch Herr A. Morph schwer. Was soll er machen, wenn er dauernd die falschen Türen öffnet, Frau Morph unerbittlich für das Wiedererwachen seiner Potenz sorgt, wenn er einen Mord aufklären muß, der nicht zu beweisen ist, und wenn er, während er einem Armen helfen will, beinahe an einer Straftat mitwirkt? Da wundert es kaum, daß Herr A. Morph gelegentlich einem kleinen Rachegefühl nachgibt oder auf der Rolltreppe des Warenhauses einfach mal zum Mount Everest fährt.§Johanna Braun und Günter Braun schreiben getrennt und veröffentlichen vereint. So enstanden ihre Kurzgeschichtenbände 'Die Nase des Neandertalers', 'Fünf Säulen des Eheglücks', 'Der Fehlfaktor' und 'Der x-mal vervielfachte Held'. Nach derselben Methode sind diese Geschichten zusammengekommen. Drei deutsche Rundfunkanstalten haben schon A. Morph-Geschichten gesendet, frühmorgens, spätabends und zwischendurch. Überall, wo eine kurzweilige Bekanntschaft gewünscht wird, ist Herr A. Morph zu Diensten.

      Herr A. Morph
      4,4
    • Die Brauns begeben sich in ihrem neues utopischen Roman aufs Wasser. Da sticht ein Schiff ins Meer, das es noch nicht gab: schwimmend, fliegend, tauchend, stelzend, schaumschlagend und schaumgebremst. Mit "Totalmobil 01", wie das technische Wunderding heißt, will Professor Dr. Dr. Mittelzwerck die geheimnisvollen Meeresbewohner aufspüren, die in seinem Meeresgarten alle grünen Muscheln abgefressen und damit die Menschen einer Frucht beraubt haben, die Delikatesse und Lebenselixier zugleich bedeutet ...

      Conviva Ludibundus
      3,6
    • Wird hier mit dem Entsetzen Scherz getrieben? Etwa, wenn in Harmonopolis friedliche Spaziergänger nur noch Blutspuren und zerfetzte Kleider hinterlassen, die Pipogeni kreischend von den Felsen der Müllgebirge steigen, im Super Gehirn eine epidemische Schlafkrankheit ausbricht, das System R einen bewährten Raumfahrtkapitätn in Angstzustände versetzt oder eine eiskalte Frau einen gefühlvollen Einbrecher testet?Die Autoren veranstalten mit Witz und Humor bildhafte Denkspiele, zu denen sie den Leser einladen. Dabei verzichten sie nicht auf Spannung. Wie in ihren früheren utopischen Büchern legen sie Wert auf lebendige, vorstellbare Charaktere, ihre utopische Welt ist keine tote Kulisse technischer Gegenstände. So sind acht Geschichten entstanden, verschieden in Farbe und Temperament, aber vergnüglich zu lesen. Inhalt:- Der große Kalos-Prozeß- Homo Pipogenus erectus- Cäsars Kuhglockengeläut- Das System R- Der Fehlfaktor- Raumfahrerauswahl- Kunstfehler in Harmonopolis- Jonatans RückkehrUmschlagzeichnung von Thomas Franke

      Der Fehlfaktor
      3,0