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Thierry Labrosse

    Thierry Labrosse es un artista que ha dedicado dos décadas al cómic, la ilustración y la pintura. Inició su carrera en la publicidad a finales de los años 80, especializándose en conceptos visuales y storyboards a color que ayudaban a vender campañas a los responsables de la toma de decisiones empresariales. Durante los años 90, centró su atención en la animación, creando storyboards para series de televisión canadienses, francesas y estadounidenses. También colaboró con el escritor Christophe Arleston en series como Bug Hunters y Moréa. Más allá de su trabajo profesional, Labrosse siempre ha dibujado y pintado por placer, una pasión que se refleja en sus evocadoras ilustraciones y pinturas.

    Ab Irato
    • Ab Irato

      • 168 páginas
      • 6 horas de lectura

      Man war ja gewarnt. Im Jahr 2111 steht das halbe Land unter Wasser, und auch Montreal sieht in weiten Teilen aus wie Venedig, nur deutlich schäbiger. Was bedeutet, dass man enger zusammenrücken muss. Den jungen Riel hält das trotzdem nicht davon ab, der Langeweile in der Provinz zu entfliehen und sein Glück in der Metropole zu suchen, wo er optimistisch und arglos ein Schlafschließfach bezieht. Dabei bricht in der überbevölkerten Stadt gerade ein Aufstand der Zukurzgekommenen aus, den die Polizei mit großer Härte bekämpft. Und im Hintergrund agiert ein mächtiger Konzern, der mittels Genmanipulation einigen Privilegierten verspricht, bis zu 200 Jahre alt zu werden. Allerdings erzeugt diese Therapie womöglich gravierende Nebenwirkungen, und eine mysteriöse Einzelkämpferin hat es offenbar auf den Konzernchef abgesehen... Ahnungslos wie er ist, dauert es nicht lang, bis Riel in diesem brodelnden Hexenkessel zwischen die Fronten gerät. Als jedoch auch noch Neve, seine Freundin aus dem Schließfach nebenan, entführt wird, muss er handeln. Eine actionreiche Zukunftsvision à la Thierry Labrosse (»Morea«), diesmal eine Spur düsterer, dank einer deutlichen Dosis »Blade Runner« und Enki Bilal. Und eine klare Absage an eine rücksichtslose Ego-Gesellschaft, die noch weitaus mehr Unannehmlichkeiten bereithält als bloß nasse Füße.

      Ab Irato2016
      3,0