Eigentlich ist es wie jeden Abend. Mo liegt im Bett und Mama hat ihm vorgelesen. Noch ein bisschen kuscheln und ein Küsschen auf die Nasenspitze, und dann fängt Mama an aufzuräumen. Sie spült Geschirr, hängt Wäsche auf - und ab mit einem Buch aufs Sofa. Doch da steht plötzlich Mo vor ihr. Denn er ist fertig mit Schlafen. „Ich bin jetzt wach!“, sagt Mo und strahlt dabei. Dass es draußen dunkel ist, stört ihn keineswegs. Er fängt den Tag jetzt trotzdem an! Oder geht das etwa nicht? Eine lustige Gutenachtgeschichte, die verrät, wozu die Nacht gut ist. Von Bettina Zimmermann, der aus Film und Fernsehen bekannten Schauspielerin
Bettina Zimmermann Libros






Weiblich und mit Biss
Erfolgsstrategien für Frauen
Während die Politik für eine Frauenquote plädiert, ist die Autorin überzeugt, dass es genügend qualifizierte Frauen gibt, die sich einfach zu wenig zutrauen. In diesem Buch präsentiert sie fünf konkrete Schritte, wie Frauen den Weg in die Chefetagen erreichen können. Zudem verraten 16 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, wie sie ihre Ziele erreicht haben und welche Tipps sie Frauen mit auf den Weg geben: Dr. Alice Brauner, deutsche Filmproduzentin, Dr. Bjørn Johansson, Headhunter; Elisabeth Gürtler, Grande Dame von Wien; Korpskommandant André Blattmann, Chef der Schweizer Armee; Christine Maier, Chefredaktorin des 'Sonntagsblick'; Brigitta Schoch Dettweiler, die erste Schweizer Generalkonsulin; Dr. Nikolas Stihl, Topmanager; Gabrielle Ritter, der erste weibliche Captain im Cockpit der Swissair; Prof. Urs Fueglistaller, Ordinarius für Unternehmensführung an der Uni St. Gallen u. v. a.
Am Wochenende schlafen Mama und Papa gerne etwas länger. Doch heute wird daraus nichts, denn als Mo am Sonntagmorgen in das Bett seiner Eltern hüpft, hat er eine prima Idee. Jetzt wird er mal der Bestimmer sein, und alle müssen machen, was Mo will. Dann gibt’s zum Frühstück Dinos aus Fruchtgummi, ein Haustier wird besorgt, und zwar eins aus dem Zoo, das Auto steuert zur Abwechslung Mo selbst und Schnorcheln im Wohnzimmer wäre auch nicht schlecht ... Ein Kind kann doch ganz prima selbst bestimmen, was es will. Oder geht das etwa nicht? Ein lustiges Gedankenspiel zu einer Frage, die sich jedes Kind mal stellt: Wieso bestimmen eigentlich immer die Erwachsenen? Von der bekannten Schauspielerin Bettina Zimmermann
Emotionen - das Salz in der Krise
Ein Leitfaden für Führungskräfte
Täglich berichten die Medien über Krisen, die Unternehmen und unser persönliches Leben bedrohen. Diese Krisen können existenzielle Gefahren für Unternehmen darstellen und unser Leben erheblich beeinflussen. Oft fühlen wir uns emotional ausgeliefert und handlungsunfähig, was für Führungskräfte eine besondere Herausforderung darstellt. Emotionen spielen eine zentrale Rolle in der Krisenbewältigung; sie sind sowohl Fluch als auch Segen. Ein erfolgreicher Leader ist sich der Kraft der Emotionen bewusst und integriert sie in sein Handeln. Wer die Emotionen beherrscht, kann zum Helden seines Unternehmens und Alltags werden. In integrierten Interviews teilen erfahrene Führungskräfte, darunter Barbara Janom Steiner, Manfred Brennwald, Reto Cavelti und Dr. Aldo Schellenberg, ihre emotionalen Erfahrungen in Krisensituationen und die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Bewältigung. Das Buch bietet eine neue Perspektive auf den Umgang mit Krisen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, und dient als wertvoller Praxisleitfaden in allen Krisensituationen.
Con tutta forza - Bernd Alois Zimmermann
- 464 páginas
- 17 horas de lectura
Mit einer charakteristischen Partitur-Spielanweisung – „con tutta forza“: mit aller Kraft – betitelt Bettina Zimmermann die „persönliche Biografie“ ihres Vaters Bernd Alois Zimmermann (1918–1970), eines der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, mit dessen wichtigsten Kompositionen – darunter die Jahrhundert-Oper Die Soldaten – auch eine Theorie der Kunst-Vielfalt und philosophische Überlegungen in die Musikgeschichte Einzug hielten, die als „Pluralismus“ und Metapher von der „Kugelgestalt der Zeit“ zu Begriffen wurden. Die Autorin, die 18 war, als der Vater Suizid beging, verfasst mithilfe einer Fülle bisher unveröffentlichter Dokumente – Gesprächen mit Zeitgenossen, Fotos, Brief- und Noten-Autografen – ein formal und inhaltlich ungewöhnliches, detailreiches Porträt, in dem man auch den ambitionierten Fotografen und Zeichner Zimmermann kennenlernt, den glücklichen Familienmenschen und den mit der Materie ringenden Künstler, den Kommunikator und den Einsamen. Diese Erinnerungen helfen, die Selbstcharakteristik Zimmermanns als brisante „rheinische Mischung von Mönch und Dionysos“ und sein universelles Kunst-Denken besser zu verstehen – und die Intensität, mit der sein Leiden an der Zeit (und an sich) ins Werk eingegangen sind. Begleitet und mit einem Nachwort, Kurzbiographien und Werkkommentaren von Rainer Peters