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Renate Schmidgall

    Sinn und Form 2/2025
    Tierkreiszeichen
    • Tierkreiszeichen

      Roman

      • 326 páginas
      • 12 horas de lectura

      Fünf Freunde sitzen am Alten Fluß zusammen. Es ist das letzte Mal, im Sommer 1939, kurz vor Kriegsbeginn. Ihre Heimat werden sie alle verlieren. Fünf Freunde aus vier Nationen, mit vier verschiedenen Glaubensbekenntnissen und ebenso vielen Sprachen. Polnisch sprechen sie alle. Der Krieg wird die fünf Freunde über den Globus zerstreuen. Nur Olek Bogaczewicz kehrt aus dem französischen Exil ins neue, geographisch wie politisch völlig umgestaltete Polen zurück. Geblieben sind die Erinnerungen ... und die Post aus Südafrika und den Vereinigten Staaten von den einstigen Freunden Gustek und Salomon. Es entspinnt sich ein fiktives Gespräch über die verlorene Zeit, gewoben aus den unterschiedlichen Erfahrungen und Erzählperspektiven der Protagonisten und kunstvoll zusammengefügt vom Erzähler.

      Tierkreiszeichen
      4,0
    • Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140 páginas
      • 5 horas de lectura

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/2025