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Bookbot

Norbert Philipp

    Wir reden, noch
    Sonst wäre Wien nicht Wien
    Die Adern Wiens
    Das Cottage in Wien
    • 2023

      Sonst wäre Wien nicht Wien

      Menschen, die die Stadt prägten und formten

      Wien wäre heute nicht das Wien, wenn diese Menschen nicht gewesen wären: die Befreier vom Kahlenberg, die Habsburger-Herrscher, die Bändiger der Donau, die Visionäre der Hochquellwasserleitung, die Mäzeninnen und Philanthropen des 19. Jahrhunderts, die Retter des Wienerwalds, die Verteidiger des Stadtbilds und die Grätzl-Heldinnen der Gegenwart. Ohne sie wäre Wien ärmer, hässlicher, grauer und lange nicht so lebenswert. Kluge Köpfe, mutige Herzen und gute Seelen haben Wien geprägt, geformt und vor Schlimmerem bewahrt. Der Donaukanal wäre eine Autobahn, die schönsten Kinos der Stadt wären Supermärkte, der Spittelberg ein Schandfleck, die Donauauen nicht Nationalpark, sondern Gstättn, die Weltstadt nur Provinz.

      Sonst wäre Wien nicht Wien
    • 2022

      Das Cottage-Viertel ist Villen-Kolonie, Schutzzone, Wohn-Vision, Gartenstadt und für viele genau jenes Wien, von dem man nur träumen kann. Aus Schottergrube und Weingarten entstand ein Wiener Unikat, eine Wohngegend, die heute als eine der teuersten und schönsten der Stadt gilt: ein luftiges Ensemble aus kleinen Burgen, Mini-Schlösschen und Villen. Begleiten Sie den Autor in ein Viertel, in dem sich die Architekturstile so vielfältig und ungewöhnlich kreuzen wie die Lebenslinien von berühmten Künstlern, Kreativen, Forschergeistern und Unternehmern, die die Häuser des Cottage seit jeher beseelt haben. Das Buch nimmt Sie mit zu den Ursprüngen einer großen Idee, geboren zwischen Stadtwachstum und Börsenkrach, führt durch die goldene Ära des Viertels bis hinein in dunklere Tage. Und weiter noch in die Gegenwart, in der verträumte Gassen noch immer zum Spazieren, Entdecken und Kennenlernen einladen.

      Das Cottage in Wien
    • 2019

      Wir reden, noch

      Die Kultur des Gesprächs in der digitalen Ära

      • 200 páginas
      • 7 horas de lectura

      Das digitale Zeitalter schaltet die Menschen und ihre Kommunikation auf stumm. Aber auch alle anderen Signale, die im Gespräch zwischen den gesprochenen Zeilen mitschwingen würden. Von der hochgezogenen Augenbraue bis zur sonoren tiefen Stimme. Wenn Menschen plötzlich Gefühle eher in Emojis lesen als in Gesichtern, bleibt vom Sender zum Empfänger so einiges auf der Empathie und alle anderen Schmierstoffe, die den Party-Small-Talk unterhaltsam, das Kamingespräch unvergesslich, die Nachbarschaft so verschworen und das Team so produktiv machten. Und es geht noch mehr verloren als nur die gewohnte Kommunikationskultur im ungewohnten Gefühle etwa, wie jene, wahrgenommen und verstanden zu werden. Oder auch die Glücksmomente eines guten Gesprächs. Gehirnforscher, Psychologen und Medienwissenschaftler deklarieren, warum "reden" oft stärker und nachhaltiger wirkt als tippseln. Vor allem auf Bindungen und Beziehungen. Und Experten für digitale und analoge Zwischentöne erklären, was auch sonst zum "guten Ton" gehört, egal ob im Gespräch, das kein Ende nimmt, oder im kurzen Tweet, der nach 280 Zeichen schon wieder zu Ende ist.

      Wir reden, noch
    • 2019

      Die Adern Wiens

      Den Wiener Straßen auf der Spur

      Die Straßen Wiens sind dicht gepflastert: mit Geschichten und Überraschungen. Hier summieren sich wientypische Eigenheiten zu Charakterzügen, die die Stadt so unverwechselbar geformt haben. Das Buch spürt zehn Wiener Straßen nach, ihrem Verlauf, ihren Besonderheiten, folgt ihnen aber auch zurück in Zeiten, als sie noch regelmäßig im Schlamm versanken und dort mehr Murmeln als Räder rollten oder Kaiser mit Kastanienbäumen neue Linien in die Landschaft zogen. Inhaltlich führt der Weg von der Kärntnerstraße im Zentrum bis zur Höhenstraße hoch über der Stadt, den Boulevards entlang, die nicht nur hier mit dort, sondern vor allem auch Weltstadtattitüde und imperiales Imponiergehabe miteinander verbinden. Dabei biegt das Buch auch gerne ein in die Logik der Gestaltung, die Wiens Straßen so typisch Wien werden ließen. Denn zwischen den Häusern zeigt die Stadt ihr Gesicht. Es ist ein Buch für Stadtstrawanzer, aber auch Zuhause-Leser, das Qualitäten und Besonderheiten auf den Wiener Straßen entdecken lässt, an denen man im alltäglichen Verkehrsfluss allzu leicht vorbeirauscht.

      Die Adern Wiens