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Andrea Ebbecke Nohlen

    Balanceakte
    Einführung in die systemische Supervision
    • Einführung in die systemische Supervision

      • 126 páginas
      • 5 horas de lectura

      Andrea Ebbecke-Nohlen führt mit diesem Buch kompakt und praxisbezogen in die systemische Supervision ein. In zwei eng miteinander verbundenen Teilen erläutert die Autorin anschaulich die theoretischen Wurzeln und die praktische Anwendung dieser Beratungsform.Im ersten Teil beleuchtet sie die allgemeine Entwicklung von Supervision und geht dann auf die besonderen Charakteristika, die Funktionen und die Leitideen der systemischen Supervision ein. Hier zeigt die Autorin auch die theoretischen und metatheoretischen Wurzeln systemischer Supervision und ihre Relevanz für das supervisorische Vorgehen auf.Der zweite Teil ist der praktischen Anwendung gewidmet. Charakteristische systemische Supervisionshaltungen und -methoden werden mit Beispielen aus unterschiedlichen Kontexten vorgestellt. Überlegungen zu einer Ethik systemischer Supervision beschließen das Buch.

      Einführung in die systemische Supervision2009
      5,0
    • Balanceakte

      • 312 páginas
      • 11 horas de lectura

      Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der familientherapeutischen und systemischen Genderkonzepte im deutschsprachigen Raum. Es enthält Originalartikel von feministischen Familientherapeutinnen der ersten Stunde sowie Beiträge zur Theorie und Praxis der genderorientierten Heidelberger Schule. Anhand spezifischer Probleme wie Gewalt, Missbrauch und Essstörungen veranschaulichen die Autorinnen geschlechterorientierte Ansätze. Zudem werden Fragen der systemischen Weiterbildung, Supervision, Organisationsberatung und Coaching aus einer genderorientierten Perspektive behandelt. Ein besonderes Augenmerk gilt der Sprache als konstitutivem Element der Konstruktion von Geschlechterrollen. Ingeborg Rücker-Embden-Jonasch, eine erfahrene Psychotherapeutin, und Andrea Ebbecke-Nohlen, ebenfalls Psychotherapeutin und Supervisorin, bringen ihre Expertise in die Diskussion ein. Die Themen umfassen diagnosenspezifische Psychotherapie, Psychosen, Essstörungen, Depressionen, geschlechtsspezifische Fragen, Sexualität und sexuellen Missbrauch sowie Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision und Coaching.

      Balanceakte1992