Eine qualitative Analyse der Herstellungsleistungen multilokaler Mehrgenerationenfamilien
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Die Untersuchung beleuchtet die Praxis der Familienbildung über mehrere Generationen und analysiert die Rolle von Großeltern in der Unterstützung junger Eltern. Durch die differenzierte Erhebung multilokaler Mehrgenerationenfamilien wird deren Logik verständlich gemacht. Der Fokus auf die Beteiligung der Großeltern an Vereinbarkeitsarrangements zeigt, wie ertragreich es ist, familiäre Strukturen in ihrem mehrgenerationalen Kontext sowohl aus soziologischer als auch aus familienpolitischer Perspektive zu betrachten.
Die Studie beleuchtet die sprachliche Vielfalt in Mali, wo eine Vielzahl von regionalen Sprachen und Dialekten auf die koloniale Sprache Französisch trifft. Trotz der dominierenden Rolle des Französischen, das nur von einem Teil der Bevölkerung beherrscht wird, erkennt die malische Regierung 13 nationale Sprachen an, darunter Peul, Tamasheq und Dogon. Diese linguistische Komplexität spiegelt die kulturelle Diversität des Landes wider und zeigt die Herausforderungen und Chancen, die mit der Mehrsprachigkeit verbunden sind.
Samstagmorgens auf dem Domplatz: Der Blumenhändler bindet einen Strauß frischer Tulpen für eine Kundin, ein Münsteraner Ehepaar erledigt seinen Wochenendeinkauf und der Geruch nach frischem Kaffee liegt in der Luft. Die Studenten stehen in Grüppchen zusammen und zögern ihre Frühstückspause hinaus, bevor es wieder zurück in die Bibliothek geht. Der Wochenmarkt ist ein Anziehungspunkt für die zahlreichen Tagestouristen, die stetig nach Münster strömen. Nirgendwo sonst erlebt man den Münsteraner Flair in einer so geballten Ladung. Umgeben von zahlreichen Straßencafés, dem Dom und einem Universitätsgebäude kann man wunderbar über den Marktplatz flanieren und bei gutem Wetter die Sonne genießen. Holländische Lakritz, Tulpen und die berühmt-berüchtigte Käsetüte sollte man sich hierbei nicht entgehen lassen. Auf dem Münsteraner Markt scheint die Zeit offensichtlich still zu stehen. Von der Hektik des Alltags, vom Verkehrslärm und auch von Kriminellen fehlt - so scheint es - jede Spur. Es würde einen auch nicht wundern, wenn gleich ein Pferdekarren über das Kopfsteinpflaster holpert. Das erwartet Sie: -Alles Wichtige vor dem Reiseantritt -Münster, eine wunderschöne Stadt -Die besten Insider-Tipps und Besonderheiten -Wie Sie bares Geld sparen können -Die besten Unterkünfte und Restaurants -Praktische Packliste -und vieles mehr ...
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts zeigt sich eine Krise der Demokratie, insbesondere in den etablierten liberalen Demokratien des globalen Westens. Die Beteiligung an Wahlen und traditionellen Partizipationsprozessen sinkt, während gleichzeitig Forderungen nach mehr Transparenz und Mitbestimmung laut werden. Diese Forderungen manifestieren sich in verschiedenen Kontexten, wie den Protesten gegen städtebauliche Großprojekte, der weltweiten Occupy-Bewegung und national-populistischen Bewegungen in Europa. Enrique Dussel betont die zentrale Rolle der Partizipation für die Demokratie, was eine erneute Auseinandersetzung mit der Zukunft und den Bedingungen der Partizipation notwendig macht. Die Beiträge des Tagungsbandes beschäftigen sich mit diesen Herausforderungen aus der Perspektive der Christlichen Sozialethik. Die Vielfalt der Ansätze verdeutlicht, dass die politische Ethik komplexe Fragestellungen behandelt, für die es keine einfachen Lösungen gibt. Der Band zeigt, wie im wissenschaftlichen Diskurs um aktuelle Fragen gerungen wird. Das Forum Sozialethik bietet seit 25 Jahren einen Rahmen für Nachwuchswissenschaftler der Christlichen Sozialethik und angrenzender Disziplinen. Anlässlich dieses Jubiläums wurden auch zwei Beiträge aufgenommen, die die Gründung und Entwicklung des Forums reflektieren und dessen Bedeutung als Partizipationsprojekt in der Wissenschaftscommunity hervorheben.