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Andrea Giovene

    L'autobiografia di Giuliano di Sansevero
    Das Haus der Häuser
    Ein junger Herr aus Neapel
    Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero
    • Die vielfach mit Prousts Recherche und Lampedusas Der Leopard verglichene Romanfolge als Serie In den turbulenten Jahren eines Künstlerlebens zwischen Neapel, Mailand und Paris emanzipiert sich der junge Giuliano von den Konventionen seiner Herkunft. Obsessionen und die unglückliche Liebe zu einer Schauspielerin enden im Entschluss, sich in ein asketisches einsames Leben im Einklang mit der Natur zurückzuziehen.

      Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero
    • Ein literarischer Schatz wird gehoben. Andrea Giovenes Romanserie Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero – entdeckt und übersetzt von Moshe Kahn Giuliano di Sansevero wächst auf in der verfallenden Pracht der Paläste seiner Vorfahren; während des Aufenthalts in einer nahe bei Neapel gelegenen Klosterschule bricht der Erste Weltkrieg aus. Im Schatten des Krieges und in der turbulenten Zeit danach erwachen im jungen Giuliano die Liebe zu den Büchern, das Interesse am weiblichen Geschlecht – und die Neugier auf die Welt.

      Ein junger Herr aus Neapel
    • Es ist die Zeit zwischen den Kriegen. Nach einem turbulenten Bohemeleben in Mailand und Paris kehrt der dreißigjährige Giuliano nach Süditalien zurück. In der überwältigenden Schönheit der kalabrischen Landschaft findet er die erhoffte Ruhe – doch nicht für lange. Fern von Neapel, von Familie und Politik, beginnt Giuliano di Sansevero auf einem geerbten großen Olivengrund am Meer sein »Haus der Häuser« zu bauen. Dort, in der einfachen, archaischen Welt der Fischer und Bauern, will er Wurzeln schlagen. Doch schon bald wird er so sehr ein Teil der kleinen Dorfgemeinschaft und verantwortlich für die Geschicke jedes Einzelnen, dass jede Vorstellung von einem asketischen anonymen Leben ad absurdum geführt wird. Als er dem abgeschiedenen Ort zu einer Zufahrtsstraße verhilft, wird das jahrhundertealte Gleichgewicht des Dorfes binnen weniger Jahre zerstört. Mit großer poetischer Kraft und Wärme, gleichermaßen sinnlich wie real und präzise im Detail, zeichnet Giovene das Bild des vergessenen Mezzogiorno und seiner Menschen im Wandel zur Moderne.

      Das Haus der Häuser