René Lejeune Libros







Es ist eine Glaubenswahrheit, daß es Engel gibt, persönliche, unsterbliche Geschöpfe der unsichtbaren Welt. Jesus sagt von ihnen: «Sie schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel» (Mt 18,10). Als Gottes Boten in unserer Welt sind sie den Menschen zu Diensten, um sie auf den Weg des Heils zu führen. Und wie wunderbar, jeder Mensch, ohne Ausnahme, hat seinen eigenen Schutzengel! Er wacht über seine Seele bis zum Tod und geleitet ihn ins Jenseits. Die Schutzengel trachten ihre Schutzbefohlenen auf das Gute auszurichten, versehen ihren Dienst jedoch in unbedingter Achtung vor deren Freiheit. Am Vorabend des 3. Jahrtausends werden die Menschen sich der Engel mehr denn je bewußt. Was hat dieses Zeichen der Zeit zu bedeuten? Ihre Wiederkehr mit Macht führt zu seltsamen Einbildungen und überspannten Formen der Darstellung. Wie kann man sich da zurechtfinden? Diese Fragen beantwortet René Lejeune in dem vorliegenden Büchlein. Gestützt auf das Wort Gottes, bietet er Ihnen sichere Leitlinien auf Ihrer eigenen Suche nach den Engeln, vor allem nach Ihrem Schutzengel. Im zweiten Teil hat der Verfasser einige Gebete, Litaneien und eine Novene zu Ehren der Engel zusammengestellt.
Fasten als Heilung und Feier für Leib und Seele
- 199 páginas
- 7 horas de lectura
Robert Schuman (1886-1963): Otec Európy
- 224 páginas
- 8 horas de lectura
Politika - cesta svätosti Pripomíname si žiarivú osobnosť Roberta Schumana a jeho humanistickú víziu Európy práve v období, keď sa v myslení verejnosti mieša politika a ekonomické záležitosti, ktoré neprajú napredovaniu. Strhujúci život "Otca Európy" je svedectvom dejín, ale zároveň i nádherným príkladom duchovného života.
Wie Gold geläutert im Feuer
- 301 páginas
- 11 horas de lectura
Am 8. Oktober 1988 versammelt Papst Johannes Paul II. 42.000 junge Europäer aus Ost und West in Straßburg und präsentiert Karl Leisner als Vorbild für die Jugend. Leisner, geboren in Kleve, ist 18 Jahre alt, als Hitler an die Macht kommt. In einer Zeit, in der Deutschland den Nationalsozialismus begrüßt, lehnt Karl diesen instinktiv ab. 1934 wird er Bezirksjungscharführer und später Diözesanjungscharführer in Münster, wo er mit seinem Charisma die Jugendlichen begeistert. Er organisiert Ausflüge und Lagerleben, stets mit dem Ziel, sie zu Christus zu führen. Trotz des Drucks der Gesellschaft, die „Heil Hitler“ ruft, bekennt er in seinem Tagebuch: „Christus - Du bist meine Leidenschaft. Heil!“ Karl ringt mit der Entscheidung zwischen Ehe und Priesterberuf, doch der Ruf zur Priesterschaft wird stärker. 1939 wird er zum Diakon geweiht, doch nur acht Monate später wird er verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. Am 17. Dezember 1944 wird er dort heimlich von Bischof Piguet zum Priester geweiht, obwohl er bereits schwer erkrankt ist. Im August 1945 stirbt er mit nur 30 Jahren, geläutert wie Gold im Feuer. Am 23. Juni 1996 spricht Papst Johannes Paul II. ihn selig.
365 Tage mit Maria
vom 1. Januar bis zum 31. Dezember jeden Tag eine Botschaft von der Jungfrau Maria in Medjugorje

