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Judith C. Vogt

    1 de enero de 1981
    Laylayland
    Queer*Welten 08-2022
    Queer*Welten 09-2022
    Die dreizehn Gezeichneten 03. Der Krumme Mann der Tiefe
    Die verlorene Puppe
    Ace in Space
    • 2025

      Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Magazin, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Microfiction, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr. In dieser Ausgabe: Die Hummel von Carina Zacharias (Kurzgeschichte) Ein ganz normaler Mensch von Hagen Geyer (Kurzgeschichte) Die Pflicht, alt zu werden von Lian Ay Gee (Kurzgeschichte) Kinderladen von Jol Rosenberg (Kurzgeschichte) Fiktionale mit Frosch und Rosskastanie von Chris Balz (Kurzgeschichte) Die Menschheit soll sich im All verwurzeln von Judith C. Vogt (Essay) Sonderausschreibung: 11 Mikrotexte zum Thema „Heiter Scheitern“ Der Queertalsbericht 02/2025 Cover von: Lee Doubleu Mit Mikrofiction von: Gloria H. Manderfeld, Eleanor Bardilac, Maj Weidlich, Lou Korte, Coco Celestis, Jassi Etter, Jenny Cazzola, rosa*kato glück, Kristina Schreiber, Lisa Olthafer und Tarya K. Moon

      Queer*Welten 15-2025 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
    • 2025

      Greenteeth

      • 304 páginas
      • 11 horas de lectura

      Told from the perspective of a lake-dwelling monster, this enchanting story weaves together themes of fae, folklore, and the bonds of found family. With a whimsical narrative style, it invites readers into a magical world, appealing to fans of T. Kingfisher, Megan Bannen, and Olivia Atwater. The unique narrator adds depth and charm, making it a delightful read for those who enjoy imaginative tales.

      Greenteeth
    • 2024

      Ich, Hannibal

      Rom wird vor ihr erzittern | Eine packende Neuerzählung des größten Feldzugs der Antike

      218 v. Chr: Feldherr Hannibal und die Armee Karthagos brechen auf, um Rom zu erobern. Doch statt Hannibal führt dessen Mörderin unter seinem Namen die Armee an, und sie entsendet ihre beste Monsterjägerin, die größten Bestien des antiken Mittelmeerraums zu unterwerfen. Nicht nur von Elefanten, sondern auch von Sphinxen, Harpyien und anderen mythischen Kreaturen verstärkt, greift Hannibal Rom an – und sie setzt dabei alles auf eine Karte. Ein phantastisches modernes Retelling antiker Geschichte, das viele aktuell relevante Fragen aufwirft: Was gilt als monströs? Wie wird Macht über Heere, Menschen und Monster ausgeübt? Und was bedeutet Krieg für die Menschen – über die Bewegungen und Begegnungen von Heeren hinaus?

      Ich, Hannibal
    • 2023

      Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Magazin, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr. In dieser Ausgabe: No Filter von Melanie Vogltanz (Kurzgeschichte) Brunnenlied von Eleanor Bardilac (Kurzgeschichte) Der Seelenpartnertest von Simon Klemp (Kurzgeschichte) Zwischentöne von Eva-Maria Obermann (Gedicht) Unterschied von Jol Rosenberg (Kurzgeschichte) Sarah von Clara Maj Dahlke (Kurzgeschichte) Auf Nimmerwiedersehen, Mittelerde von T. B. Persson (Essay) Zum Jubiläum: Ein Blick hinter die Kulissen von Queer*Welten von der Queer*Welten-Redaktion (Essay) Sonderausschreibung: Postkarten aus Queeren Welten Der Queertalsbericht 01/2023

      Queer*Welten 10-2023
    • 2022

      Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr. In dieser Ausgabe: Auf See geblieben von Kaj Iden (Kurzgeschichte) toxArt von June Is (Kurzgeschichte) Vom Kinderkriegen von Gerit Virginia Ariel Gerlach (Kurzgeschichte) Schwache Anziehung von Helen Faust (Kurzgeschichte) Raya‘sii: Die Legende von Raya von Jeannie Marschall (Kurzgeschichte) Von Mythpunk bis amazofuturismo: Warum Mikrogenres und Movements die Phantastik facettenreicher machen von Alessandra Reß (Essay) 12 Mini-Fiction Texte zum Thema Queer Merfolk in 9 Sätzen Autor*innen der 9-Satz-Texte: Jonathan Krupitza, Jeannie Marschall, Frank Reiss, kvmw, Anna Zabini, Laura May Strange, Liane Raposa, Emma Hogner, T. B. Persson, Lünn, Chris Balz, Jassi Etter Der Queertalsbericht 02/2022

      Queer*Welten 09-2022
    • 2022

      Schildmaid

      Das Lied der Skaldin | Historische Fantasy zur Wikingerzeit – inspiriert von nordischen Sagen

      • 445 páginas
      • 16 horas de lectura

      EINE GÖTTLICHE STIMME AUS DER TIEFGRÜNEN SEE. EIN BLAUES SEGEL IN EINEM TRAUM. UND DER AUFBRUCH ZU EINER REISE, VON DER ES KEIN ZURÜCK MEHR GIBT...Seit sieben Jahren baut die Einzelgängerin Eyvor ein Drachenboot in einem Fjord. Als sich immer mehr Außenseiterinnen um sie scharen, wird sie unerwartet zur Kapitänin eines Schiffes, das eigentlich niemals in See stechen sollte.Die Letzte, die sich ihr anschließt, ist Herdis, das Krähenkind: Verfolgt von Berserkern zwingt sie die Gruppe zum Aufbruch. Es beginnt ein tödliches Wettrennen vom skandinavischen Festland bis ins Land der Eisriesen hinein, an dessen Ende nichts Geringeres droht als Ragbarök, das Weltende selbst.Mystisch, mitreißend und abenteuerlich: eine moderne Neuinterpretation nordischer Sagen.

      Schildmaid
    • 2022

      Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.In dieser Ausgabe:Ritorna Vincitor von Carolin Lüders (Kurzgeschichte)Der Zustand der Welt von Aiki Mira (Kurzgeschichte)Ein Regenbogen aus Gold von Linda-Julie Geiger (Kurzgeschichte)Für alle Brüche von Claudia Klank (Prosagedicht)Hinter den Sternen von Sonja Lemke (Kurzgeschichte)Sonnenaufgang, Sonnenaufgang, Sonnenaufgang von Lauren Ring (Kurzgeschichte) – übersetzt von Tobias EberhardWhat is dead may never die – Über Toxische Nostalgie von Christian Vogt (Essay)13 Mini-Fiction Texte zum Thema Aufgeregt MarginalisiertAutoren der 100-Wort-Texte: Anna Zabini, Janika Rehak, Laura May Strange, Amalia Zeichnerin, Iris Leander Villiam, Nora Bendzko, Tasha Winter, TecnoSmurf, Iva Moor, Teresa Teske, Roxane Bicker, Lina Sommerfeld, Jascha Ezra UrbachDer Queertalsbericht 01/2022

      Queer*Welten 08-2022
    • 2022

      Laylayland

      Science-Fiction

      Laylay und Zeeto reisen durch das Ödland auf der Suche nach einer Möglichkeit, Zeetos Leben zu retten. Sie finden stattdessen Laylays Mutter. Doch es wird kein freudiges Wiedersehen. Unterdessen setzt sich ein Neuankömmling in einem Cyberduell durch und wird Root der Roots. Root 2.0 hat auf der Suche nach einer mysteriösen Entität eigene Pläne mit Laylay und Zeeto. Doch dieses Geschöpf, bei dem die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen, verfolgt seine eigenen Pläne. Gibt es noch Hoffnung für Laylay und Zeeto? Hopepunk ist, wenn alles aussichtslos erscheint – aber du und deine Leute, ihr versucht es trotzdem, bildet Banden, seid gleichzeitig rauchend wütend und radikal zärtlich. Laylayland, der Nachfolger von Wasteland vom Vögte-Duo, ist das Buch für alle, die Utopien in Dystopien errichten wollen.

      Laylayland
    • 2021

      Queer*Welten ist ein vierteljährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginali- sierte Erfahrungen und die Geschichten Margi- nalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr. In dieser Ausgabe Im Raum steht die Wut von Teresa Teske (Kurzgeschichte) Ritterlichen Vulva von Jasper Nicolaisen (Kurzgeschichte) Angesicht zu Angesicht von Tristan Lánstad (Kurzgeschichte) Die Angst vor der Cancel Culture von Elea Brandt (Essay)

      Queer*Welten 04-2021
    • 2020

      Der Stadtstaat Sygna, bekannt für seine einzigartige Magie, befindet sich im Krieg mit dem Kaiserreich Aquintien. Ein Kampf klein gegen groß, aber dank ihrer Zeichenmagie schafft es die Rebellenarmee von Sygna, sich zu behaupten. Bei dem Versuch, das Kriegsglück zu wenden, haben aquinzische Zauberkundige jedoch einen unkontrollierbaren Riss ins mythische Schattenreich geöffnet, der nun droht, nicht nur Sygna zu verschlingen ...

      Die dreizehn Gezeichneten 03. Der Krumme Mann der Tiefe