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A. ngela Pradelli

    26 de octubre de 1959
    Das Haus des Vaters
    Unter Freundinnen
    Friends of Mine
    • 2014

      Buenos Aires, an einem 30. Dezember. Eine Frau wirft einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel, bevor sie sich aufmacht zum Abendessen mit ihren Freundinnen. Olga, Ema, Patricia und sie: Dieser 30. Dezember gehört ihnen und nur ihnen, schon seit Jahrzehnten. Auch wenn dieses Mal alles anders ist. Eine fehlt. Vier Frauen – vier Freundinnen, schon seit der Kindheit, in der sie stets wie Pech und Schwefel zusammenhielten, wenn sie Maulbeeren aus dem Garten der blinden Alten stibitzten oder den dicken Nachbarsjungen wieder einmal mit einem ihrer Streiche piesackten. Es sind einfache, fast banale Dinge, die ihnen wiederfahren. Doch zwischen den Zeilen des Alltäglichen greifen sich ihre Träume, Sorgen, Ängste und auch ihre kleinen Verrücktheiten Raum. Immer dann, wenn die vier Frauen am wenigsten damit rechnen, zerbricht die Normalität in tausend Stücke. Zum Vorschein kommt: das Leben. Mit einem feinen Gespür für menschliche Nähe ergründet Ángela Pradelli in diesem vielstimmig komponierten Roman das rätselhafte, bedingungslose Wesen von lebenslanger Freundschaft.

      Unter Freundinnen
    • 2012

      This novel pays homage to the solidarity of women's friendship and to the importance of the rituals that demarcate our lives. The four principal characters, lifelong friends, are not famous, or exceptionally beautiful, or paragons of virtue.--From backcover.

      Friends of Mine
    • 2012

      Nachbar Ramón versucht, den Baum vor seinem Haus zu fällen. Sein Wurzelwerk sei zu stark geworden, sagt er. Die Ich-Erzählerin schaut ihm zu. Sie mag Ramón; er war der beste Freund ihres Vaters, der soeben gestorben ist. Der Vater ist beider Leerstelle, der präsente Abwesende. Und so ist Das Haus des Vaters eine doppelte Erzählung des Abschiednehmens. Ramón und die Erzählerin tauschen Erinnerungen an den verstorbenen Freund beziehungsweise Vater: glorreiche Momente, die den beiden Männern gehörten, Zärtlichkeiten und Zänkereien zwischen Vater und Tochter. Zugleich beginnen sich die beiden Hinterbliebenen im Jetzt zu nähern. Ihre jeweils unterschiedliche Art, mit dem Verlust umzugehen, wie sie sich mal umeinander kümmern, mal ratlos gegenüberstehen, macht Leserinnen und Leser oft schmunzeln oder lässt sie nachdenklich werden. Der argentinischen Autorin ist hier ein stilles, heiteres, eindringliches Buch gelungen.

      Das Haus des Vaters