Das Tagebuch der Äbtissin
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1792: Der unscheinbare Urkundenkopist Aschendorff wünscht sich, in literarische Kreise aufgenommen zu werden. Er schreibt – auch um Goethe zu gefallen – einen Roman über die Fräulein im Stift Cappel und vermischt zunehmend die historischen Fakten mit unsittlicher Fiktion. 2017: Als Oliver Thielsen „Das Tagebuch der Äbtissin“ und eine unbekannte Schrift Martin Luthers findet, kommen moralische Abgründe zum Vorschein, die besser im Verborgenen geblieben wären.

